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Fulltext:
SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
1
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang
Mathematik mit Haupt- und Nebenfach
der Universität Bremen vom ??. ???? 2005
Der Rektor der Universität Bremen hat am ..........2005 nach § 110 Abs. 1 Nr. 5 des Bremischen Hochschulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Juli 2003 (Brem.
GBl. S. 295-334) die fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Mathematik in der nachstehenden Fassung genehmigt:
Die fachspezifische Prüfungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen Teil der Prüfungsordnung für Bachelorstudiengänge der Universität Bremen vom ......... 2005.
Abschnitt 1
Regelungen für das Hauptfach Mathematik und den Professionalisierungsbereich bzw.
General Studies
§ 1
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt drei Studienjahre bzw. sechs Fachsemester.
§ 2
Studienaufbau und Umfang
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Mathematik sind insgesamt 180 Kreditpunkte (CP) zu erwerben. Das Studium Mathematik besteht aus
a. dem Hauptfach Mathematik mit 90 CP,
b. dem 'Professionalisierungsbereich' (45 CP) für das Berufsziel 'Lehramt an öffentlichen Schulen' oder 'General Studies' (45 CP) für ein nicht-schulisches Berufsfeld,
c. einem Nebenfach (45 CP).
Studierende mit dem Studienziel 'Lehramt an öffentlichen Schulen' müssen den 'Professionalisierungsbereich' gemäß Absatz (4) belegen und ein Nebenfach aus dem Katalog der Fächer in Anlage 4.
Studierende mit dem Studienziel 'nicht-schulische Berufsfelder' müssen 'General Studies' gemäß Absatz (5) belegen und ein Nebenfach aus Cluster 1 (technisch-naturwissenschaftlicher Bereich) wählen.
(2) Das Studium ist in Module gegliedert. Module, die im 5. Semester beginnen, müssen
im 5. Semester abgeschlossen werden können, ausgenommen ist der Abschlussmodul.
(3) Das Hauptfach Mathematik vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, und zwar im Pflichtbereich im Umfang von 72 CP in folgenden grundlegenden Gebieten:
o Lineare Algebra und Analytische Geometrie
o Analysis
o Stochastik
o Geometrie
o Angewandte Mathematik
im Wahlpflichtbereich werden im Umfang von 18 CP Schwerpunkte gesetzt in
den beiden folgenden Bereichen

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
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o Differentialgleichungen, Funktionentheorie, Numerik oder ähnliche Gebiete
o Algebra, Logik, Zahlentheorie, Diskrete Mathematik, Kryptographie oder ähnliche
Gebiete
(4) Der Professionalisierungsbereich deckt folgende Bereiche ab:
o Orientierungspraktikum 6 CP
o Fachdidaktik des Hauptfachs 15 CP
o Schlüsselqualifikationen 9 CP
o Erziehungswissenschaften 15 CP
(5) In General Studies werden folgende Gebiete studiert:
o Ein zweites Nebenfach mit 36 CP aus Cluster 1 oder, mit Genehmigung des Prüfungsausschusses, ein anderes Fach
o Schlüsselqualifikationen 9 CP
(6) Über die einzelnen Lehrveranstaltungen entscheidet die Studienkommission und weist
sie in der Jahresplanung des Lehrprogramms aus. Darüber hinaus können auch weitere Module und Lehrveranstaltungen von der Studienkommission Mathematik für die
entsprechenden Prüfungsgebiete des Hauptfachs und seiner Fachdidaktik (im Professionalisierungsbereich) sowie im Bereich Schlüsselqualifikationen anerkannt werden.
(7) Ab dem dritten Fachsemester kann ein Auslandssemester absolviert werden.
(8) Lehrveranstaltungen werden in deutscher oder englischer Sprache gehalten.
§ 3
Prüfungsvorleistungen
(1) Form und Frist der zu erbringenden Prüfungsvorleistungen legen die Veranstalter zu
Beginn der Lehrveranstaltung auf Basis der Studienordnung und der Beschlüsse der
Studienkommission Mathematik zu dem jeweiligen Lehrveranstaltungsplan fest.
(2) Prüfungsvorleistungen werden mit ,,bestanden" bzw. ,,nicht bestanden" bewertet und
nicht benotet.
(3) Prüfungsvorleistungen müssen in der Regel zur Anmeldung von Prüfungen erbracht
sein. Für Prüfungen mit engen Anmeldefristen können die Veranstalter festlegen, dass
die Prüfungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls bzw. der Veranstaltung erbracht
sein müssen. Wird in diesem Fall die Prüfungsvorleistung nicht mehr erbracht, so kann
sie im Rahmen einer Wiederholung der Veranstaltung nachgeliefert werden.
§ 4
Prüfungen
(1) Prüfungen werden in folgenden Formen festgelegt:
1. mündliche Prüfung von etwa 15 bis 25 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens einer und maximal vier Stunden Dauer,
3. Seminarvortrag mit schriftlicher Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. Auswertung und Bericht über ein (Mini-)Projekt von 10 bis 25 Seiten,
5. Erkundungs- und Praktikumsbericht von maximal 30 Textseiten.
(2) Anmeldungen zu Modulprüfungen müssen bis zwei Wochen vor der jeweiligen Prüfung
erfolgen, spätestens jedoch zwei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit des letzten
Modulsemesters. Besteht eine Prüfung aus mehreren Teilen, so gilt das Datum des
ersten Teils. Nach der Anmeldung ist ein Rücktritt nur auf begründeten Antrag mit Genehmigung des Prüfungsausschusses möglich.
(3) Die Veranstalter eines Moduls legen die Prüfungsformen aus den in Anlage 1 und 2 für
den Modul genannten Möglichkeiten fest. Formen und Fristen sind den Studierenden
zu Beginn des Moduls bekannt zu geben. Prüfungen müssen so terminiert werden,

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
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dass eine abschließende Bewertung der Prüfung (ohne Wiederholungen) innerhalb
des letzten Modulsemesters sichergestellt ist.
(4) Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Für die Wiederholung eines Wahlpflichtmoduls kann eine Veranstaltung mit anderem Inhalt gewählt werden.
(5) Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung soll spätestens in
der darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit ermöglicht werden.
(6) Eine zweite Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung kann nur in einer
späteren Lehrveranstaltung desselben Moduls erfolgen. Auf Antrag kann der Prüfungsausschuss in begründeten Fällen eine Abweichung von dieser Regelung zulassen.
§ 5
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
Studien- und Prüfungsleistungen im Fach Mathematik an der Universität Oldenburg werden
im Rahmen des Kooperationsvertrages (siehe Anlage 5) anerkannt. Die Anerkennung von
Studien- und Prüfungsleistungen, die an anderen Hochschulen erbracht werden, erfolgt
durch den Prüfungsausschuss. Die Möglichkeit der Anerkennung soll vor Beginn der betreffenden Veranstaltungen bzw. Module mit dem Prüfungsausschuss geklärt werden.
§ 6
Prüfungsanforderungen der Bachelorprüfung
(1) Als Voraussetzung für die Zulassung zu den jeweiligen Modulprüfungen sind gemäß
Anlage 1 und Anlage 2 Prüfungsvorleistungen zu erbringen.
(2) Die Prüfungsanforderungen sind in den Anlagen 1 und 2 aufgeführt.
(3) Das Studium einiger Module setzt den erfolgreichen Abschluss von anderen Modulen
gemäß Anlage 1 und Anlage 2 voraus.
(4) Für Module von anderen Fächern oder Fachbereichen gelten die Regelungen der dort
gültigen Bachelor Prüfungsordnungen
§ 7
Abschlussarbeit und Kolloquium
(1) Die Anmeldung zur Abschlussarbeit setzt den Erwerb von mindestens 60 Kreditpunkten im Hauptfach voraus. Sie erfolgt spätestens in der 7. Woche des letzten Semesters
des Abschlussmoduls.
(2) Die Abschlussarbeit wird mit 12 CP bewertet.
(3) Die Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit beträgt 12 Wochen. Ihr Umfang soll 30 Seiten (ohne Anlagen) nicht überschreiten.
(4) Ein Kolloquium über die Abschlussarbeit findet nicht statt.
(5) Die Abschlussarbeit kann mit Zustimmung des Betreuers und mit Genehmigung des
Prüfungsausschusses auch als Gruppenarbeit mit bis zu drei Kandidaten erstellt werden.
(6) Die Abschlussarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.
Der Prüfungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die
Betreuung und Bewertung gewährleistet sind.
(7) Die Bearbeitungsfrist kann vom Prüfungsausschuss bei Vorliegen gewichtiger Gründe
auf Antrag um maximal zwei Wochen verlängert werden.

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(8) Eine mit ,,nicht ausreichend" bewertete Abschlussarbeit kann auf Antrag mit einer Frist
von vier Wochen nachgebessert werden oder einmal mit einem neuen Thema wiederholt werden. Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses an den Prüfungsausschuss zu stellen.
§ 8
Gesamtnote der Bachelorprüfung
Gemäß § 11 Abs. 6 des Allgemeinen Teils der Bachelor-Prüfungsordnung wird die Gesamtnote aus den mit ihren CP gewichteten Noten der in den Anlagen 1 und 2 als benotet gekennzeichneten Modulen gebildet.
§ 9
Zeugnis und Urkunde
(1) Aufgrund der bestandenen Prüfung wird der akademische Grad ,,Bachelor of Science"
(abgekürzt: B.Sc.) verliehen.
(2) Module und sonstige Veranstaltungen, die nicht Bestandteil der Bachelorprüfung waren, werden auf Antrag der Studierenden, falls benotet mit ihrer Note, im Zeugnis ausgewiesen.
§ 10
Geltungsbereich und Inkrafttreten
Dieser Abschnitt der Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung zum ..... in Kraft.

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Abschnitt 2
Regelungen für das Nebenfach Mathematik
§ 11
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt drei Studienjahre bzw. sechs Fachsemester.
§ 12
Studienaufbau und Umfang
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Nebenfachs Mathematik sind insgesamt 45 Kreditpunkte (CP) zu erwerben.
(2) Das Studium ist in Module gegliedert.
Das Nebenfach Mathematik vermittelt folgende Kenntnisse und Fertigkeiten:
a. im Pflichtbereich grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten in:
o Lineare Algebra und Analytische Geometrie
o Analysis
b. im Wahlpflichtbereich kann ein Schwerpunkt in einem der in Anlage 3 genannten
Gebiete des Pflicht- bzw. Wahlpflichtbereichs des Hauptfachs Mathematik gesetzt werden.
(3) Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache gehalten.
§ 13
Prüfungsvorleistungen
(1) Form und Frist der zu erbringenden Prüfungsvorleistungen legen die Veranstalter zu
Beginn der Lehrveranstaltung auf Basis der Studienordnung und der Beschlüsse der
Studienkommission Mathematik zu dem jeweiligen Lehrveranstaltungsplan fest.
(2) Prüfungsvorleistungen werden mit ,,bestanden" bzw. ,,nicht bestanden" bewertet und
nicht benotet.
(3) Prüfungsvorleistungen müssen in der Regel zur Anmeldung von Prüfungen erbracht
sein. Für Prüfungen mit engen Anmeldefristen können die Veranstalter festlegen, dass
die Prüfungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls bzw, der Veranstaltung erbracht
sein müssen.
§ 14
Prüfungen
(1) Prüfungen werden in folgenden Formen festgelegt:
1. mündliche Prüfung von etwa 15 bis 25 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens einer und maximal vier Stunden Dauer,
3. Seminarvortrag mit schriftlicher Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. Auswertung und Bericht über ein (Mini-)Projekt von 10 bis 25 Seiten,
5. Erkundungs- und Praktikumsbericht von maximal 30 Textseiten.
(2) Anmeldungen zu Modulprüfungen müssen bis zwei Wochen vor der jeweiligen Prüfung
erfolgen, spätestens jedoch zwei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit des letzten
Modulsemesters. Besteht eine Prüfung aus mehreren Teilen, so gilt das Datum des
ersten Teils. Nach der Anmeldung ist ein Rücktritt nur auf begründeten Antrag mit Genehmigung des Prüfungsausschusses möglich.

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
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(3) Die Veranstalter eines Moduls legen die Prüfungsformen aus Anlage 3 für den Modul
genannten Möglichkeiten fest. Formen und Fristen sind den Studierenden zu Beginn
des Moduls bekannt zu geben. Prüfungen müssen so terminiert werden, dass eine abschließende Bewertung der Prüfung (ohne Wiederholungen) innerhalb des letzten Modulsemesters sichergestellt ist.
(4) Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Für die Wiederholung eines Wahlpflichtmoduls kann eine Veranstaltung mit anderem Inhalt gewählt werden.
(5) Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung soll spätestens in
der darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit ermöglicht werden.
(6) Eine zweite Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung kann nur in einer
späteren Lehrveranstaltung desselben Moduls erfolgen. Auf Antrag kann der Prüfungsausschuss in begründeten Fällen eine Abweichung von dieser Regelung zulassen.
§ 15
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
Studien- und Prüfungsleistungen im Fach Mathematik an der Universität Oldenburg werden
im Rahmen des Kooperationsvertrages (siehe Anlage 5) anerkannt. Die Anerkennung von
Studien- und Prüfungsleistungen, die an anderen Hochschulen erbracht werden, erfolgt
durch den Prüfungsausschuss. Die Möglichkeit der Anerkennung soll vor Beginn der betreffenden Veranstaltungen bzw. Module mit dem Prüfungsausschuss geklärt werden.
§ 16
Prüfungsanforderungen für das Nebenfach Mathematik
(1) Als Voraussetzung für die Zulassung zu den jeweiligen Modulprüfungen sind gem.
Anlage 3 Prüfungsvorleistungen zu erbringen.
(2) Die Prüfungsanforderungen sind in Anlage 3 aufgeführt.
§ 17
Geltungsbereich und Inkrafttreten
Dieser Abschnitt der Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung zum ..... in Kraft.
Anlagen
1. Prüfungsanforderungen Hauptfach Mathematik
2. Prüfungsanforderungen Professionalisierungsbereich und General Studies
3. Prüfungsanforderungen Nebenfach Mathematik
4. Nebenfächer für das Berufsziel 'Lehramt an öffentlichen Schulen'
5. Synopse der anzuerkennenden, an der Universität Oldenburg erbrachten Prüfungsleistungen

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
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Fachspezifische Prüfungsordnung für den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universität Bremen
Anlage 1
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ Übung/Projekt
+ Plenarübung
FachSemester
Hauptfach Mathematik
Modul M1 P
Lineare Algebra und
Analytische Geometrie.
ja
Klausur oder
mündlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
1., 2.
Modul M2 P Analysis ja
Klausur oder
mündlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
1., 2.
Modul M3 P Stochastik
Inhalte der
Module M1 und
M2
ja
Klausur oder
mündlich
9 CP ja 4 + 2 3.
Analysis III mit
Differentialgleichungen
Funktionentheorie
Numerik
Modul M4
Wahlpflicht I
WP
ähnliche Gebiete
Inhalte der
Module M1 und
M2
Für Numerik zusätzlich Modul
S1
ja
Klausur oder
mündlich
9 CP ja 4 + 2 3. ­ 5.
Modul M5 P Geometrie
Inhalte der
Module M2 und
M1
ja
Klausur oder
mündlich
6 CP ja 3 + 2 4.
Modul M6 P
Angewandte
Mathematik.
Inhalte der
Module M1 und
M2
ja
Klausur oder
mündlich oder
erfolgreiches
Miniprojekt
6 CP ja 2 + 2 3. ­ 5.
Algebra
Logik
Diskrete Mathematik
Zahlentheorie u.
Kryptographie
Modul M7
Wahlpflicht II
WP
ähnliche Gebiete
Inhalte der
Module M1 und
M2
ja
Klausur oder
mündlich
9 CP ja 4 + 2 3. ­ 5.
Abschlussmodul M8
WP
Vertiefungsgebiet
gemäß Absprache
zwischen
Studierendem und
Betreuer
Mindestens 60
Kreditpunkte im
Hauptfach
Mathematik
nein
Seminarvortrag
Bachelor-Arbeit
3 CP
12 CP
ja 2 5., 6.

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
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Fachspezifische Prüfungsordnung für den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universität Bremen
Anlage 2
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ Übung/Projekt
+ Plenarübung
FachSemester
Professionalisierungsbereich für Berufsziel 'Lehramt an öffentlichen Schulen'
Orientierungspraktikum
P 6 CP nein 6 Wochen 1.
Didaktik der Mathematik
Modul D1 P
Theoretische,
empirische und
konzeptionelle
Grundlagen des
Lehrens und Lernens
von Mathematik
Grundkenntnisse
aus den
Modulen M1 und
M2
ja
Klausur oder
mündlich
7 CP ja
Teil I: 2 + 2
Teil II: 2
3. ­ 4.
Modul D2 P
Mathematische
Lernprozesse
analysieren und
gestalten
Module M1 und
M2,Erziehungswiss. Praktikum,
Inhalte des
Modul D1
ja
Schriftlicher
Bericht
8 CP ja
Teil I: 2
Teil II: 2
5.
Schlüsselqualifikationen
aus ZfL-Pool
Vom Veranstalter
gemäß allg. Teil
der PO festgelegt
Modul D0 WP
Schnittstellen zur
Schulmathematik
nein
Erfolgreiches
Absolvieren eines
Mini-Projekts oder
mündlich
3 CP nein
2
(evtl. im Block)
Modul S1 P Computerpraxis nein
Bearbeitung von
Übungsaufgaben
oder
Projektaufgaben
3 CP nein 2 1. ­ 3.
Modul S2 P Präsentationstechniken nein
Vortrag und
kleine
Ausarbeitung
3 CP ja 2 2. ­ 4.
Erziehungswissenschaften
siehe PO Erziehungswissenschaften
Insgesamt
15 CP
siehe PO
Erziehungswissenschaften

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Fachspezifische Prüfungsordnung für den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universität Bremen
Anlage 2
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ Übung/Projekt
+ Plenarübung
FachSemester
General Studies für nicht-schulische Berufsfelder
Schlüsselqualifikationen
Modul D0 WP aus Uni-Pool nein
Vom Veranstalter gemäß allgemeinem Teil der
PO festgelegt
3 CP nein
Modul S1 P Computerpraxis nein
Bearbeitung von
Übungsaufgaben
oder
Projektaufgaben
3 CP nein 2 1. ­ 3.
Modul S2 P Präsentationstechniken nein
Vortrag und
kleine
Ausarbeitung
3 CP ja 2 2. ­ 4.
Zweites Nebenfach
siehe PO zweites Nebenfach,
wobei Wahlpflichtmodule (ersatzweise Pflichtmodule ab 3. Semester) mit 9 CP entfallen
Insgesamt
36 CP
siehe PO
zweites Nebenfach

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Fachspezifische Prüfungsordnung für den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universität Bremen
Anlage 3
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ Übung/Projekt
+ Plenarübung
FachSemester
Mathematik als Nebenfach
Modul M1 P
Lineare Algebra und
Analytische Geometrie.
ja
Klausur oder
mündlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
1., 2.
Modul M2 P Analysis ja
Klausur oder
mündlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
3., 4.
Stochastik 9 CP
Geometrie
und weitere Veranst.
6 CP
3 CP
Angewandte
Mathematik.
und weitere Veranst.
6 CP
3 CP
Algebra
Logik
Diskrete Mathematik
Zahlentheorie u.
Kryptographie
Analysis III mit
Differentialgleichungen
Funktionentheorie
Numerik
Wahlpflichtmodul
Für Nebenfach
Mathematik
WP
Weitere Gebiete
Inhalte der
Module M1 und
M2
Für Numerik zusätzlich Modul
S1
ja
Klausur oder
mündlich
9 CP
ja 4 + 2 5. ­ 6.

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
11
Fachspezifische Prüfungsordnung für den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universität Bremen
Anlage 4
Liste der Nebenfächer zu Mathematik als Hauptfach für das Berufsziel 'Lehramt an öffentlichen Schulen'
Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Biologie
Chemie
Deutsch / Germanistik
Englisch / English Speaking Cultures
Französisch / Frankoromanistik
Geographie
Geschichte
Kunstwissenschaft / Kunstpädagogik
Musikpädagogik
Physik
Politikwissenschaft
Religionswissenschaft
Spanisch / Hispanistik
Sportwissenschaft / Sport- und Bewegungskultur
Lehramt an berufsbildenden Schulen zusätzlich
Gewerblich-Technische Wissenschaften mit der beruflichen
Fachrichtung Elektrotechnik-Informatik (GTW-ETI)
Gewerblich-Technische Wissenschaften mit der beruflichen
Fachrichtung Metalltechnik (GTW-MT)
Pflegewissenschaft

SK-Mathe Prüfungsordnung BSc Mathematik Haupt- und Nebenfach verabschiedet am 12.07.2005
12
Fachspezifische Prüfungsordnung für den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universität Bremen
Anlage 5
2-Fach Bachelor of Science Mathematik
Synopse zur gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen
Bremen Oldenburg
CP CP
Modul M1 Analysis 18 BM 1 Analysis I 9
BM 2 Analysis II 9
Modul M2 Lineare Algebra u 18 AM 1 Lineare Algebra 9
analyt. Geometrie AS 2 Vertiefung in Algebra und/oder Geometrie 6
Modul M3 Stochastik 9 AM 2 Einf in die Stochastik 9
Modul M4 Wahlpflicht I 6 AS 1 Vertiefung in Analysis 6
Modul M5 Geometrie 6 AM 3 Geometrie 6
Modul M6 Angewandte Mathematik 6 AS 3 Modellierung 6
Modul M7 Wahlpflicht II 9 AS 5 Mathematische Anwendersysteme 3
AS 4 Vertiefung bel. Gebiet der Mathematik 6
Seminar 3 Seminar 3
Modul D1 Grundlagen des Lehrens und Lernens von Mathematik 7 AM 4 Didaktik der Mathematik 6
Modul D2 Mathem. Lernprozesse analysieren und gestalten 8
Modul S2 Präsentationstechniken 3 Proseminar 3

vorläufige Prüfungsordnung lt. SK-Beschluss, noch ohne Rektor-Genehmigung vorläufige Prüfungsordnung lt. SK-Beschluss, noch ohne Rektor-Genehmigung

 



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