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Wie kann aus Arbeitsmaterialien, Anschauungsmitteln und Zeichen mathematisches Wissen entstehen? – Epistemologische Überlegungen



Datum: 05.12.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr

[(im neu verlängerten Flur an Raum 6240 vorbei)]
Ort: MZH 6210


Vortragende(r): Prof. Dr. Heinz Steinbring Homepage - Vortragende(r) (Universität Essen-Duisburg)

Mathematik lernen und verstehen erfolgt in kommunikativen Prozessen zwischen Lernenden und Lehrperson. Die im Alltag verwendeten kommunikativen Mittel (wie Worte, Gesten, Gebärden, etc.) müssen in mathematikbezogenen Interaktionen durch spezifisch gedeutete Mittel (z.B. Arbeits-, Anschauungsmaterialien, Zeichen, etc.) erweitert werden. Die natürliche Sprache dient nicht bloß der Benennung von Dingen, Eigenschaften und Geschehnissen des Alltags, sie ist kreatives Mittel zur Konstruktion vielfältiger, sowie imaginärer und abstrakter Welten. Welche epistemologischen Eigenheiten mathematischer Kommunikationsmittel müssen aktiviert werden, wenn es möglich werden soll, aus einer beschränkten mathematischen Welt mit festgeschriebenen Bezeichnungen, Verfahren und Regeln in eine mannigfaltige Welt mathematisch-systemischer Beziehungen vorzudringen?



Ansprechpartner(in) / Einladende(r):
Christine Knipping





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