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Universität Bremen
Informatik-Kolloquium
Dienstag, 19. November 2013, 17 Uhr c.t.
Universität, Cartesium: ,,Rotunde"
Enrique-Schmidt-Str. 8
Prof. Dr. Oliver Deussen
Universität Konstanz
Abstraktion in der Computergrafik
Nachdem die Computergrafik wesentliche Probleme der fotorealistischen Erzeugung von Bildern und Animation gelöst hat,
treten alternative Verfahren zur Bilderzeugung in den Vordergrund.
Den sog. Fotorealismus aufgebend versuchen Forscher, abstrakte
Darstellungsformen komplexer Objekte algorithmisch zu
beschreiben. Auch die handwerkliche Seite der Malerei wird (z.T.
schon länger) per Computer simuliert. In Konstanz gehen wir noch
einen Schritt weiter: Wir haben einem Roboter das Malen mit
Acrylfarbe auf Leinwand beigebracht. Durch visuelle Rückkoppelung
kann die Maschine selbst subtile Farbnuancen und Strukturen
erzeugen. Eine Reihe von Malstilen lässt sich in diesem
Zusammenhang über erstaunlich einfache Optimierungsverfahren
herstellen. Im Vortrag wird auf die methodischen Hintergründe
abstrakter Bilderzeugung eingegangen. An einer Reihe von
Beispielen wird das diskutiert.
Oliver Deussen hat am Karlsruhe Institute of Technology promoviert. An der
Universität Magdeburg arbeitete er zur nicht-fotorealistischen Computergrafik.
Von 2000 bis 2003 war er Professor an der TU Dresden, bevor er einen Ruf an die
Universität Konstanz annahm, wo er bis heute arbeitet. Seit 2010 ist er
Gastprofessor der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Shenzhen. Seine
Forschungsinteressen umfassen neben nicht-fotorealistischer Computergrafik die
Modellierung komplexer Objekte und Verfahren der Informationsvisualisierung. Er
ist Fellow der Eurographics Association sowie Hauptherausgeber des Computer
Graphics Forum.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. ­ Rolf Drechsler & Frieder Nake

Kolloquium | Abstraktion in der Computergrafik
Kolloquium | Abstraktion in der Computergrafik


 



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