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Tag der Lehre
6. Juni 2012
Informationen zu den zentralen Workshops
14:30 ­ 17:30 Uhr
Workshop 1
26 Semester Bologna - noch nichts dazu gelernt?
In diesem vom AStA der Uni Bremen organisierten Workshop soll der Prozess der
Bologna Reform und der heutige Stand aus der studentischen Sicht diskutiert
werden. Im Fokus dieses Workshops stehen die Probleme der Studierenden und ob
es Möglichkeiten gibt diese zu beheben.
Input: AStA, Prof. Dr. Heidi Schelhowe (Konrektorin Lehre und Studium) Gerlinde Walter
(Hochschulen und Hochschulpolitik bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft),
MZH, Senatssaal
Workshop 2
Vielfalt als Chance oder: Abschied von DEN Musterstudierenden
Wer studiert hier? Wie stehen die Studierenden zum Studium und zur Universität?
Dass nur EIN guter Weg durchs Studium, EINE Didaktik, EINE Zielgruppe geeigneter
Studienbewerber/innen realitätsfern und wenig erfolgversprechend ist ­ das zeigen
die Ergebnisse aus den beiden QUEST-Studierendenbefragung, die in diesem
Workshop auszugsweise vorgestellt werden. Vor diesem Hintergrund wirbt die
Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität für ein neues Verständnis im
Miteinander auf dem Campus und für die Gestaltung von Lehre, Studium, Forschung
und Entwicklung: Vielfalt ist Reichtum, Chance und Potenzial für die Zukunft. Die im
Rektorat und Akademischen Senat begonnene Verständigung über Ziele und Wege
des Diversity-Engagements an der Universität Bremen wird ­ auch anhand von
bereits erfolgten und künftigen Maßnahmen ­ dargestellt. Darüber hinaus gibt es viel
Raum zur Diskussion und zur Darstellung eigener Beiträge.
Input: Prof. Dr. Karaka o lu, Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität / Christina Vocke,
Dezernat Studentische Angelegenheiten
MZH, R.1090
Workshop 3
Forschendes Lernen ­ Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier, ...?
Forschendes Lernen, also das Heranführen von Studierenden an eigene
Forschungstätigkeit ­ ist das eigentlich neu oder gehört das nicht ohnehin zur Lehre
an einer Uni? Wer kann`s und wer nicht? Sind Bachelorstudierende nicht ein
bisschen ,, zu klein" dafür und haben Masterstudierende denn überhaupt noch Zeit
dafür? Wenn man Forschendes Lernen als Lehr- und Lernkultur etablieren will ­ wie
soll das gehen? Ist das für die Universität Bremen die Reanimation alter Konzepte
(Projektstudium) oder wirklich ein neuer Aufbruch?
Diese und andere Fragen sollen in diesem Workshop diskutiert werden.
Der Workshop wird als Open Space organisiert und kann daher nur ab einer
angemessenen Teilnahmezahl durchgeführt werden.
Moderation: Margot Kröger, Referat Lehre und Studium
MZH, R.1460
Workshop 4
Lernen im SuUB-Raum: Orte, Informationen, Experten
a) So funktioniert Bibliothek heute (14.30 ­ 15.15 Uhr )
Die Staats- und Universitätsbibliothek finden Sie nicht nur am Boulevard auf dem
Universitätscampus. Längst reichen die Angebote über die Versorgung mit
gedruckter Literatur hinaus:
· Standortunabhängiger Zugriff auf unsere elektronischen Bestände
· Umfangreiches Schulungsangebot
· Persönliche Beratung z.B. bei der Literaturrecherche
· Gruppen- und Einzelarbeitsplätze zum ungestörten Lernen auf dem
Campus
In der Veranstaltung wollen wir mit Ihnen die verschiedenen Dimensionen von
Bibliothek erforschen. Besonderes Augenmerk wollen wir dabei auf die Nutzung als
Lernort legen.
b) Beispiel Literaturverwaltung (15.30 ­ 17.00 Uhr)
Bereits seit mehreren Jahren lizensiert die SuUB Bremen das
Literaturverwaltungsprogramm RefWorks. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird
dieses Werkzeug mit seinen Nutzungsmöglichkeiten und grundlegenden Funktionen
vorgestellt:
· Import und Verwaltung von bibliografischen Referenzen,
· Erstellung von Bibliografien
· Export von Referenzen in eigene Texte
Teilnehmer/innen mit eigenem Notebook können die Arbeitsschritte mitmachen.
(Stichwort: Tag der Lehre)
Input: Andrea Joswig, Claudia Bodem, SuUB
MZH, R.1450
Workshop 5
"Wie lassen sich digitale Medien in der Lehre einbinden?
Vorstellung didaktischer Konzepte zur Anreicherung verschiedener
Veranstaltungsformate"
Im Workshop werden verschiedene Konzepte zur Einbindung digitaler Medien in der
Hochschullehre vorgestellt. Dabei wird das Lernen mit Videos am Beispiel der
etablierten eGeneral Studies und ein Veranstaltungskonzept, das Webblogs nutzt,
vorgestellt. Im Anschluss daran wird mit den Teilnehmenden diskutiert und in
Gruppen erarbeitet, welche Potentiale und Grenzen (für Studierend und Lehrende)
sie in der Nutzung digitaler Medien sehen.
Input: Nadine Demski, ZMML/ Thomas Bernhardt, FB 12
MZH, R.1100
Workshop 6
Wer dreht am Qualitätskreislauf? Qualitätsmanagement und
Beteiligungsmöglichkeiten in Studium und Lehre
Der Qualitätskreislauf Lehre ist mittlerweile fest im Qualitätsmanagement der
Universität etabliert. Wie kann nun sichergestellt werden, dass in der Umsetzung die
Beteiligung aller an Studium und Lehre gefördert wird? Wie kann konkret ein
Qualitätsmanagement ausgestaltet werden, dass so wenig wie nötig formalisiert und
so viel wie möglich Kommunikation fördert? Der Workshop möchte alle Interessierten
zum Austausch einladen und die Grundidee der ,,Kommunikations- als
Qualitätskultur" vorstellen.
Input: Dr. Thomas Köcher (Referat Lehre und Studium)
MZH, R.1110
Workshop 7
Mitmachen, Zuhören oder Abschalten?
Aktivierende Methoden für große Lehrveranstaltungsgruppen
Der Workshop bietet einen kurzen Überblick zu aktuellen Angeboten der
Hochschuldidaktik der Uni Bremen und führt ins Thema "Aktivierende Methoden für
große Gruppen" ein.
Methoden fördern das aktive Lernen der Studierenden in der Lehrveranstaltung -
besondere Herausforderungen stellen jedoch die sogenannten
"Massenveranstaltungen" dar. Deswegen soll gemeinsam besprochen werden,
welche methodischen Vorgehensweisen sich für solche Veranstaltungen eignen und
wo ihre Grenzen liegen.
Zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Methode "Aktives
Plenum" ausprobiert und reflektiert.
Input: Malgorzata Karpinska, Thomas Müller, Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für
Niedersachsen
MZH, R.1470

Day of Teaching at 6/6/2012: Workshop-Informations
Tag der Lehre am 6.6.2012: Workshop-Infos


 



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