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Download PrŘfungsordnung fŘr den Studiengang äMaster of Educationô fŘr das Lehramt an Sekundarschulen und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd) (application/pdf 27.1 KB)


Textalternate  PrŘfungsordnung fŘr den Studiengang äMaster of Educationô fŘr das Lehramt an Sekundarschulen und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd)
Fulltext:
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den Studiengang ÔÇ×Master of EducationÔÇť f├╝r das
Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem Schwerpunkt
Sekundarschule/Gesamtschule der Universit├Ąt Bremen
vom 11. November 2008
Der Rektor hat am 11. November 2008 nach ┬ž 110 Abs. 3 des Bremischen
Hochschulgesetzes (BremHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007
(Brem.GBI. S. 339), die fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den Studiengang ÔÇ×Master of
EducationÔÇť f├╝r das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem
Schwerpunkt Sekundarschule/Gesamtschule in der nachstehenden Fassung genehmigt.
Diese fachspezifische Pr├╝fungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen Teil der
Pr├╝fungsordnung f├╝r Masterstudieng├Ąnge der Universit├Ąt Bremen vom 13. Juli 2005 in der
jeweils g├╝ltigen Fassung.
┬ž 1
Studienumfang und Regelstudienzeit
F├╝r den erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs ÔÇ×Master of EducationÔÇť f├╝r das
Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem Schwerpunkt
Sekundarschule/Gesamtschule sind insgesamt 60 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach
dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit
von zwei Semestern.
┬ž 2
Studienaufbau
(1) Die zu erbringenden Pr├╝fungsleistungen f├╝r den ÔÇ×Master of EducationÔÇť f├╝r das Lehramt
an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem Schwerpunkt Sekundarschule/
Gesamtschule richten sich danach, ob das Bachelorstudium an der Universit├Ąt Bremen oder
einer anderen Hochschule abgeschlossen wurde.
(2) Studierende, die ein 2-F├Ącher-Bachelorstudium mit einer Gewichtung von 2 F├Ąchern im
Umfang von 45 CP und dem Professionalisierungsbereich im Umfang von 90 CP nach einer
Bachelorpr├╝fungsordnung der Universit├Ąt Bremen absolviert haben, erbringen im ÔÇ×Master of
EducationÔÇť f├╝r das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit dem
Schwerpunkt Sekundarschule/Gesamtschule die folgenden Pr├╝fungsleistungen:
a. fachdidaktische Anteile des Faches A im Umfang von 13 CP gem├Ą├č der f├╝r das Fach
A geltenden fachspezifischen Anlage,
b. fachdidaktische Anteile des Faches B im Umfang von 13 CP gem├Ą├č der f├╝r das Fach
B geltenden fachspezifischen Anlage,
c. erziehungswissenschaftliche Anteile im Umfang von 13 CP gem├Ą├č der
fachspezifischen Anlage 1,
d. ein schulbezogenes Forschungspraktikum im Umfang von 6 CP,
e. die Masterarbeit im Umfang von 15 CP.
(3) F├╝r Studierende, die ein Bachelorstudium nach einer Pr├╝fungsordnung au├čerhalb der
Universit├Ąt Bremen absolviert haben, wird vom Pr├╝fungsausschuss ein individueller Studienplan erstellt, den die Studierenden vor Studienbeginn erhalten. Der Studienplan wird so
zusammengestellt, dass die Studierenden mit dem Masterabschluss ├╝ber die gesamte
Studienphase hinweg (d. h. Bachelor- und Masterstudium) Studienbestandteile im folgenden
Umfang studiert haben:
a. fachwissenschaftliche Anteile eines Faches A und eines Faches B im Umfang von
jeweils 45 CP (gesamt 90 CP),
b. fachdidaktische Anteile im Umfang von 44 CP (in jedem Fach jeweils im Umfang von
22 CP),
c. erziehungswissenschaftliche Anteile im Umfang von 37 CP,
d. ein schulbezogenes Forschungspraktikum im Umfang von 6 CP,
e. zwei Praktika im fachdidaktischen und/oder erziehungswissenschaftlichen Bereich
jeweils im Umfang von 6 CP (gesamt 12 CP),
f. eine Bachelorarbeit im Umfang von 6 CP,
g. eine Masterarbeit im Umfang von 15 CP,
h. weitere 30 CP, die gem├Ą├č der f├╝r das Bachelorstudium g├╝ltigen Pr├╝fungsordnung in
einem der Studienelemente a ÔÇô g bzw. einem weiteren Studienelement (z. B.
Schl├╝sselqualifikationen, weitere Praktika) erbracht wurden.
(4) Die studierbaren F├Ącher und F├Ącherkombinationen richten sich nach der Ma├čgabe des
Bremischen Lehrerausbildungsgesetzes in der jeweils geltenden Fassung.
┬ž3
Studienverlauf
(1) Module im Pflicht- und im Wahlpflichtbereich werden in deutscher Sprache gehalten.
Module im Wahlpflichtbereich k├Ânnen in deutscher oder englischer Sprache gehalten
werden. Die fachspezifischen Anlagen k├Ânnen in ┬ž 3 Abs. 1 eine davon abweichende
Regelung vorsehen.
(2) Das Studium beinhaltet ein schulbezogenes Forschungspraktikum. N├Ąheres regelt die
ÔÇ×Praktikumordnung f├╝r die konsekutiven Masterprogramme ÔÇ×Master of EducationÔÇť an der
Universit├Ąt Bremen mit einer f├╝r das allgemeinbildende Schulwesen zugelassenen
F├ĄcherkombinationÔÇť vom 23. April 2008.
(3) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in der Jahresplanung des Lehrprogramms ausgewiesen. Dar├╝ber hinaus k├Ânnen weitere Lehrveranstaltungen den Modulen zugeordnet werden.
(4) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden im j├Ąhrlichen
Turnus angeboten.
┬ž 4
Pr├╝fungsvorleistungen
(1) Die fachspezifische Anlage regelt in ┬ž 4 Abs. 1 die Formen in denen
Pr├╝fungsvorleistungen erfolgen k├Ânnen.
(2) Nicht bestandene Pr├╝fungsvorleistungen k├Ânnen einmal im selben Semester wiederholt
werden. Wiederholungen k├Ânnen auch in einer anderen als der urspr├╝nglich vorgesehenen
Form erbracht werden. Weitere Wiederholungen sind nach Ma├čgabe des/der Modulbeauftragten entweder im selben Semester oder erst dann m├Âglich, wenn das Modul erneut angeboten wird.
(3) Pr├╝fungsvorleistungen werden studienbegleitend erbracht. Die Leistungspunkte f├╝r das
Modul werden erst vergeben, wenn neben der Pr├╝fungsleistung auch die Pr├╝fungsvorleistung erbracht ist.
(4) Der Pr├╝fungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag eines Pr├╝fers/einer Pr├╝ferin weitere
Formen f├╝r Pr├╝fungsvorleistungen zulassen.
(5) Sofern in den Tabellen 1 und 2 der fachspezifischen Anlagen dieser Ordnung die Form
der Pr├╝fungsvorleistung nicht festgelegt ist, kann der Pr├╝fer/die Pr├╝ferin eine Form gem├Ą├č
der fachspezifischen Anlage festlegen. Formen, Fristen und Umfang von
Pr├╝fungsvorleistungen werden zu Beginn des Moduls bekannt gegeben.
(6) Pr├╝fungsvorleistungen werden mit ÔÇ×bestandenÔÇť bzw. ÔÇ×nicht bestandenÔÇť bewertet, sie
k├Ânnen benotet werden. Die Noten dienen der Information der Studierenden ├╝ber ihren
Leistungsstand und werden bei der Festlegung der Modulnoten oder der Gesamtnote nicht
ber├╝cksichtigt.
┬ž 5
Pr├╝fungen
(1) Die fachspezifische Anlage regelt in ┬ž 5 Abs. 1 die Formen, in denen Pr├╝fungen erbracht
werden k├Ânnen.
(2) Die fachspezifische Anlage regelt in ┬ž 5 Abs. 2, ob und welche Pr├╝fungsformen auch als
Gruppenpr├╝fungen zugelassen werden.
(3) Die Anmeldung zur Pr├╝fung muss sp├Ątestens acht Wochen nach Beginn der
Veranstaltungszeit erfolgen. Findet die Pr├╝fung vor diesem Termin statt, muss die
Anmeldung bis 24 Uhr vor dem Tag der Pr├╝fung erfolgt sein. Nach erfolgter Anmeldung sind
die Pr├╝fungstermine bindend. R├╝cktritte sind nur auf begr├╝ndeten Antrag und mit
Genehmigung des Pr├╝fungsausschusses m├Âglich. Die fachspezifische Anlage kann in ┬ž 5
Abs. 3 eine davon abweichende Regelung vorsehen.
(4) Nicht bestandene Pr├╝fungen k├Ânnen zweimal wiederholt werden. Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Pr├╝fung soll vor Vorlesungsbeginn des folgenden Semesters
erm├Âglicht werden. Sie findet sp├Ątestens bis zum Ende des folgenden Semesters statt. Die
Wiederholung kann auch in einer anderen als der urspr├╝nglich vorgesehenen Form erfolgen.
Die fachspezifische Anlage kann in ┬ž 5 Abs. 4 eine dreimalige Wiederholung zulassen.
(5) Pr├╝fungen werden studienbegleitend in dem zugeh├Ârigen Modul oder im Anschluss daran
abgelegt. Die Termine f├╝r Pr├╝fungen sind so festzulegen, dass sie innerhalb des Semesters,
in dem das Modul endet, erstmalig erbracht und bewertet werden k├Ânnen.
(6) Besteht eine Modulpr├╝fung aus Teilpr├╝fungen, so ist sie nur dann bestanden, wenn alle
Teilpr├╝fungen mit mindestens ÔÇ×ausreichendÔÇť bewertet worden sind.
(7) Sofern in den Tabellen 1 und 2 der fachspezifischen Anlage zu dieser Ordnung die
Pr├╝fungsform nicht festgelegt ist, kann der Pr├╝fer/die Pr├╝ferin eine Pr├╝fungsform gem├Ą├č der
fachspezifischen Anlage festlegen. Formen, Fristen und Umfang von Pr├╝fungen werden den
Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt.
(8) Der Pr├╝fungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag eines Pr├╝fers/einer Pr├╝ferin weitere
Pr├╝fungsformen zulassen. Der Pr├╝fungsausschuss kann auf Antrag eines Pr├╝fers/einer
Pr├╝ferin eine andere als der in den Tabellen 1 und 2 der fachspezifischen Anlage
vorgesehenen Pr├╝fungsform zulassen.
(9) Studierende, die eine Pr├╝fung nicht bestanden haben oder durch einen gewichtigen
Grund an der Teilnahme verhindert waren, sind verpflichtet, die Pr├╝fung an dem
n├Ąchstm├Âglichen Termin, an dem sie erneut angeboten wird, abzulegen.
┬ž 6
Anrechnung von Studien- und Pr├╝fungsleistungen
(1) Die Anerkennung von Studien- und Pr├╝fungsleistungen erfolgt nach Ma├čgabe des
Allgemeinen Teils der Masterpr├╝fungsordnungen an der Universit├Ąt Bremen in der jeweils
geltenden Fassung durch den Pr├╝fungsausschuss.
(2) Beabsichtigt die oder der Studierende, eine Studien- und Pr├╝fungsleistung im Rahmen
eines Auslandsstudiums zu erbringen, sollte die M├Âglichkeit der Anerkennung vor Antritt des
Auslandsstudiums mit dem Pr├╝fungsausschuss gekl├Ąrt werden.
┬ž 7
Pr├╝fungsanforderungen der Masterpr├╝fung
(1) Die Pr├╝fungsanforderungen der Masterpr├╝fung f├╝r die einzelnen Studienf├Ącher sind in
den Anlagen 1 und 2 aufgef├╝hrt.
(2) Die Anmeldung zu einigen Modulen ist gem├Ą├č den Anlagen 1 und 2, Tabelle 3 nur
m├Âglich, wenn zuvor andere Module erfolgreich abgeschlossen sind.
┬ž 8
Masterabschlussmodul
(1) Die Masterarbeit wird in deutscher Sprache angefertigt. Der Pr├╝fungsausschuss kann auf
Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die Betreuung und Bewertung gew├Ąhrleistet sind.
Die fachspezifische Anlage kann in ┬ž 8 Abs. 1 eine davon abweichende Regelung vorsehen.
(2) Das Abschlussmodul besteht aus der Masterarbeit mit Kolloquium und dem schulbezogenen Forschungspraktikum. Das Kolloquium umfasst einen ca. 10-min├╝tigen Vortrag
und eine ca. 20-min├╝tige Diskussion. Im Falle einer Gruppenpr├╝fung kann sich die
Diskussion entsprechend der Teilnehmendenzahl verl├Ąngern. F├╝r Masterarbeit und
Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die Masterarbeit flie├čt dabei mit 80% und
das Kolloquium mit 20% in die gemeinsame Note ein.
(3) Wird die Masterarbeit im ersten Semester oder innerhalb der ersten zwei Wochen des
zweiten Semesters angemeldet, so beginnt die Bearbeitungszeit nach Zulassung und endet
10 Wochen vor Ende des zweiten Semesters. Wird die Masterarbeit zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt angemeldet, so gilt eine Bearbeitungszeit von 12 Wochen.
(4) Die Masterarbeit wird als Einzelarbeit erstellt. Auf begr├╝ndeten Antrag an den Pr├╝fungsausschuss kann sie bei Beantragung des Themas als Gruppenarbeit und bei Zustimmung
des Betreuers/der Betreuerin mit bis zu 3 Personen zugelassen werden. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und
bewertbar sein.
(5) Die Masterarbeit wird in der Fachdidaktik eines der beiden F├Ącher oder in Erziehungswissenschaften angefertigt und ist eng mit dem Thema des schulbezogenen
Forschungspraktikums verkn├╝pft. Der Pr├╝fungsausschuss kann auf Antrag die Anfertigung in
einer Fachwissenschaft genehmigen.
(6) Das Abschussmodul wird mit der Masterarbeit und Kolloquium abgeschlossen. F├╝r das
Abschlussmodul werden 21 CP vergeben.
┬ž 9
Gesamtnote der Masterpr├╝fung
Die Gesamtnote der Masterpr├╝fung wird aus den mit den Leistungspunkten gewichteten
Noten der studienbegleitenden Modulpr├╝fungen und der Masterarbeit gebildet. Unbenotete
Leistungen werden bei der Notenbildung nicht ber├╝cksichtigt.
┬ž10
Zeugnis und Urkunde
(1) Aufgrund der bestandenen Pr├╝fung wird durch eine Urkunde der akademische Grad
ÔÇ×Master of EducationÔÇť
(abgek├╝rzt: M. Ed.)
verliehen.
(2) Das Zeugnis enth├Ąlt Angaben nach Ma├čgabe des Allgemeinen Teils der
Masterpr├╝fungsordnung der Universit├Ąt Bremen in der jeweils geltenden Fassung.
┬ž 11
Inkrafttreten
Die Pr├╝fungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom 1.
Oktober 2008 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen ver├Âffentlicht.
Sie gilt f├╝r Studierende, die ab dem Wintersemester 2008/09 erstmals im Masterstudiengang
ÔÇ×Master of EducationÔÇť f├╝r das Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen mit
dem Schwerpunkt Sekundarschule/Gesamtschule ihr Studium aufnehmen.
Bremen, den 11. November 2008 Der Rektor
der Universit├Ąt Bremen
Anlagen:
Anlage 1: Fachspezifische Anlage Erziehungswissenschaft: Pr├╝fungsanforderungen und
Zugangsvoraussetzungen
Anlage 2: Fachspezifische Anlagen: Biologie
Chemie
Deutsch
Englisch
Franz├Âsisch
Geographie
Geschichte
Kunst
Mathe
Musik
Physik
Politik
Religion
Spanisch
Wirtschaft-Arbeit-Technik
PrŘfungsordnung fŘr den Studiengang äMaster of Educationô fŘr das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd) PrŘfungsordnung fŘr den Studiengang äMaster of Educationô fŘr das Lehramt an Sekundarschulen und Gesamtschulen (Elementarmathematik MEd)

 



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