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Textalternate  Prüfungsordnung Informatik 2006 (Bachelor)
Fulltext:
Fachspezifische Prüfungsordnung
für den Bachelorstudiengang Informatik (Vollfach)
der Universität Bremen
vom 18. Januar 2006 1
Der Rektor der Universität Bremen hat am 20. Januar 2006 nach § 110 Abs.
2 des Bremischen Hochschulgesetztes in der Fassung der Bekanntmachung
vom 11. Juli 2003 (Brem. GBl. S. 295) die fachspezifische Prüfungsordnung
für den Bachelorstudiengang Informatik in der nachstehenden Fassung
genehmigt:
Die fachspezifische Prüfungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen
Teil der Prüfungsordnung für Bachelorstudiengänge der Universität Bremen
vom 13. Juli 2005.
Regelungen für das Vollfach Informatik und General Studies
§ 1
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Fachsemester.
§ 2
Studienaufbau und Studienumfang
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelor-Studiengangs Informatik
sind insgesamt 180 Kreditpunkte (CP) zu erwerben. Das Studium der
Informatik besteht aus dem Vollfach Informatik mit 180 CP (darin
enthalten sind 27 CP General Studies (GS))
1
(2) Das Studium ist in Module gegliedert, die den folgenden Modulbereichen
zugeordnet sind:
Modulbereiche Pflicht Wahlpflicht
Theorie 28 CP
(inkl. 3 GS)
Praxis 40 CP
(inkl. 4 GS)
1 Soweit diese Ordnung auf natürliche Personen Bezug nimmt, gilt sie für weibliche und
männliche Personen in gleicher Weise. Dienst- und Funktionsbezeichnungen bei Frauen
werden in der weiblichen Sprachform geführt.
1
Genehmigt
am 20.01.2006
von 13-2
Anwendung 18 CP
(inkl. 2 GS)
Projekte 34 CP
(inkl. 12 GS)
Wahlpflicht
(s. unten)
48 CP
(inkl.6 GS)
Bachelorarbeit 12 CP
Gesamt 132 CP 48 CP
Im Pflichtbereich werden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten des Fachs
im Umfang von 120 CP aus den folgenden Modulbereichen vermittelt.
21 CP des General Studies Anteils werden wie unten angegeben in diese
Module integriert (und umfassen u.a. Logikgrundlagen, Präsentationsgrundlagen,
Teamarbeit, Projektmanagement):
Theorie (28 CP)
Mathematik 1 (8 CP, davon 3 CP General Studies)
Mathematik 2 (8 CP)
Theoretische Informatik I (6 CP)
Theoretische Informatik II (6 CP)
Praxis (40 CP)
Praktische Informatik 1 (8 CP, davon 4 CP General Studies)
Praktische Informatik 2 (6 CP)
Praktische Informatik 3 (6 CP)
Datenbankgrundlagen (4 CP)
Technische Informatik 1 (8 CP)
Technische Informatik 2 (8 CP)
Anwendung (18 CP)
Fachinformatik (12 CP)
Informatik und Gesellschaft (6 CP, davon 2 CP General Studies)
Projekte (34 CP)
Propädeutik (2 CP General Studies)
Software-Projekt (14 CP, davon 4 CP General Studies )
BachelorProjekt (18 CP, davon 6 CP General Studies)
Für die Bachelorarbeit (einschließlich Kolloquium) werden weitere 12 CP
vergeben.
2
Im Wahlpflichtbereich sind insgesamt 48 CP zu erbringen.
a) Davon in Informatik (Theorie/Praxis/Anwendung) insgesamt mind.
36 CP:
· aus dem Bereich ,,Theorie" Veranstaltungen im Umfang von
mind. 6 CP
· aus dem Bereich ,,Praxis" Veranstaltungen im Umfang von
mind. 12 CP
· aus dem Bereich ,,Anwendung" Veranstaltungen im Umfang
von mind. 6 CP
· 12 CP können nach Wahl auf die drei Bereiche (Theorie,
Praxis, Anwendung) verteilt werden.
b) Der Bereich ,,General Studies" umfasst weitere mind. 6 CP, die aus
dem General Studies Angebot der Universität Bremen oder (sofern
der zuständige Veranstalter zustimmt) auch aus dem
Gesamtlehrangebot der Universität Bremen (ausgenommen sind
Veranstaltungen der Informatik) zu erbringen sind.
c) Bei den bisher genannten Mindest-CP-Werten verbleiben 6 CP, die
nach Wahl auf die Bereiche ,,Informatik" und ,,General Studies"
aufgeteilt werden können. Diese werden im folgenden als ,,Freie
Wahlpflicht" bezeichnet.
(3) Die im Studienplan vorgesehenen Pflichtmodule werden im jährlichen
Turnus angeboten; Wahlpflichtmodule werden mit wechselndem Angebot
in jedem Semester angeboten. Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden
von der Studienkommission in der Jahresplanung des Lehrprogramms
ausgewiesen. Darüber hinaus können auf Antrag auch weitere Module
und Lehrveranstaltungen von der Studienkommission für die
entsprechenden Prüfungsgebiete in das Lehrveranstaltungsprogramm
aufgenommen werden.
(4) Das Wahlpflichtangebot in der Informatik wird in drei Niveaustufen
aufgeteilt: Grundlagenmodule, Aufbaumodule und Vertiefungsmodule.
Im Bachelor-Studiengang sollen primär Aufbaumodule belegt werden.
Vertiefungsmodule können belegt werden, sofern die jeweiligen
Vorkenntnisse vorliegen, die sich aus den Modulbeschreibungen der
Vertiefungsmodule ergeben.
Grundlagenmodule können nur im Rahmen der ,,Freien Wahlpflicht"
belegt werden.
(5) Pflicht-Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache gehalten. In
den Wahlpflichtveranstaltungen werden Lehrveranstaltungen in deutscher
oder englischer Sprache gehalten.
(6) 3 Wahlpflichtmodule müssen mit einer benoteten mündlichen Prüfung
abgeschlossen werden. Diese Module müssen einen Umfang von je
3
mindestens 4 CP haben und aus mindestens zwei verschiedenen
Bereichen (Theorie, Praxis, Anwendung, General Studies) stammen.
(7) Für die Wahlpflichtmodule werden zudem projektspezifische
Musterstudienpläne empfohlen (s. Anhang 3 der Studienordnung). Der
Prüfungsausschuss kann davon abweichende individuelle Studienpläne
genehmigen.
(8) Die Prüfungsleistung im Pflichtmodul ,,Propädeutik" wird nicht benotet.
Nach Entscheidung der Veranstalter können die Prüfungsleistungen der
Wahlpflichtmodule in den Bereichen ,,General Studies" und ,,Freie
Wahlpflicht" unbenotet sein und werden nur mit ,,bestanden" bzw. ,,nicht
bestanden" bewertet. Die CP für unbenotete Module werden bei der
Festsetzung der Gesamtnote nicht mit einbezogen.
§ 3
Prüfungen
(1) Prüfungsleistungen können in den folgenden Formen erbracht werden:
01. mündliche Prüfung von ca. 30 Minuten Dauer,
02. Klausur2
13. Bearbeitung von Übungsaufgaben mit Fachgespräch
24. Bearbeitung von Praktikums- bzw. Laboraufgaben mit Fachgespräch
35. Mündlicher Vortrag mit schriftlicher Ausarbeitung (Referat)
46. Schriftliche Ausarbeitung (Hausarbeit)
7. Projektarbeit
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag eines Prüfers
weitere Prüfungsformen zulassen.
(2) Prüfungen können als Gruppenprüfungen durchgeführt werden. Die
Gruppengröße legt der Veranstalter fest. Die Dauer der Prüfung erhöht
sich entsprechend der Teilnehmerzahl.
(3) Fachgespräche haben eine Dauer von ca. 10 ­ 30 Minuten je Kandidat/in.
(4) Die Studierenden haben sich spätestens 6 Wochen nach Modulbeginn zu
Modulprüfungen anzumelden. Danach sind Rücktritte nur auf
begründeten Antrag und mit Genehmigung des Prüfungsausschusses
möglich.
(5) Für Module aus der Informatik werden zu Beginn der Veranstaltung die
Prüfungsmodalitäten (Termine, Prüfungsform, Anforderungen wie z.B. der
2 Die Dauer der Klausurarbeiten beträgt:
bei Modulen mit bis zu 6 Kreditpunkten 60 bis 120 Minuten
bei Modulen mit 7 bis 12 Kreditpunkten 120 bis 180 Minuten
bei Modulen mit mehr als 12 Kreditpunkten 180 bis 240 Minuten
4
Umfang von Referaten und Ausarbeitungen) nach Anhörung der
Studierenden vom Veranstalter bzw. von der Veranstalterin festgelegt.
Im Konfliktfall entscheidet der Prüfungsausschuss. In der Informatik soll
zur Klausurarbeit immer eine alternative Prüfungsform, z.B. mündliche
Prüfung, angeboten werden.
(6) Prüfungen müssen so terminiert werden, dass sie in dem Semester, in
dem die entsprechende Lehrveranstaltung bzw. ein Modul endet
(einschließlich der anschließenden veranstaltungsfreien Zeit), erstmalig
vollständig erbracht und bewertet werden können.
(7) Nicht bestandene Prüfungen im Pflichtbereich können dreimal wiederholt
werden, nicht bestandene Prüfungen im Wahlpflichtbereich können
zweimal wiederholt werden. Die erste Wiederholung soll spätestens zu
Beginn des darauf folgenden Semesters stattfinden.
§ 4
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
(1) Studien- und Prüfungsleistungen an der Universität Oldenburg werden im
Rahmen des Kooperationsvertrages anerkannt.
(2) Prüfungsleistungen, die an Partneruniversitäten erbracht wurden, mit
denen ein Kooperationsvertrag im Rahmen des Erasmus-,
Sokratesprogrammes abgeschlossen wurde, werden ohne inhaltliche
Prüfung anerkannt.
§ 5
Prüfungsanforderungen der Bachelorprüfung
(1) Die Prüfungsanforderungen sind in Anlage 1 aufgeführt.
(2) Das Studium einiger Module setzt den erfolgreichen Abschluss von
anderen Modulen gem. Anlage 1 voraus.
§ 6
Bachelorarbeit und Kolloquium
(1) Die Anmeldung zur Bachelorarbeit setzt den Erwerb von mindestens 120
Kreditpunkten voraus.
(2) Die Bachelorarbeit kann mit Genehmigung des Prüfungsausschusses
auch als Gruppenarbeit mit bis zu drei Kandidaten erstellt werden.
(3) Die Bachelorarbeit wird in deutscher oder englischer Sprache angefertigt.
Der Prüfungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen,
sofern die Betreuung und Bewertung gewährleistet sind.
5
(4) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 16 Wochen. Die
Bearbeitungsfrist kann vom Prüfungsausschuss auf Antrag um maximal 5
Wochen verlängert werden.
(5) Über die Bachelorarbeit findet ein Kolloquium statt. Für die Bachelorarbeit einschließlich Kolloquium werden 12 CP vergeben.
(6) Die Gutachten zur Bachelorarbeit sollen spätestens 14 Tage vor dem
Kolloquium vorliegen.
(7) Das Kolloquium umfasst eine Diskussion über Fragestellung, Methode
und Ergebnisse der Arbeit. Für Bachelorarbeit und Kolloquium wird eine
gemeinsame Note gebildet. Die Note der Bachelorarbeit geht mit 80 %
und die Note des Kolloquiums mit 20 % in die gemeinsame Note ein.
(8) Wird die Bachelorarbeit oder ein Teil einer Gruppenarbeit mit ,,nicht
ausreichend" benotet, wird der betreffenden Kandidatin auf Antrag
einmalig ein neues Thema gegeben. Der Antrag ist innerhalb von zwei
Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses an den Prüfungsausschuss
zu stellen.
§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung
Die Note der Bachelorarbeit (inkl. Kolloquium) und die Noten der Module
werden entsprechend ihren CP gewichtet und bilden die Gesamtnote der
Bachelorprüfung.
§ 8
Zeugnis und Urkunde
Aufgrund der bestandenen Prüfung wird der akademische Grad ,,Bachelor of
Science" (abgekürzt: B.Sc.) verliehen.
§ 9
Geltungsbereich und Inkrafttreten
(1) Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit
Wirkung zum 1. Oktober 2005 in Kraft. Sie gilt für Studierende, die ab
dem Wintersemester 2005/2006 erstmals im Bachelorstudiengang
Informatik an der Universität Bremen immatrikuliert wurden. Sie wird im
Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
(2) Studierende, die bereits im Sommersemester 2005 im BachelorStudiengang Informatik an der Universität Bremen immatrikuliert sind,
können das Studium spätestens bis zum 01.04.2010 nach der BachelorPrüfungsordnung vom 08.05.2002 abschließen. Studierende, die zu
6
diesem Zeitpunkt keinen Abschluss erworben haben, wechseln in die
vorliegende Prüfungsordnung vom 18. Januar 2006.
Die Prüfungsordnung vom 08.05.2002 tritt zum 01.04.2010 außer Kraft.
(3) Studierende, die bereits im Sommersemester 2005 im
Bachelorstudiengang Informatik der Universität Bremen immatrikuliert
sind, können beantragen, ihr Studium nach der vorliegenden
Prüfungsordnung vom 18. Januar 2006 abzuschließen.
(4) Bereits erbrachte Prüfungsleistungen werden nach folgender
Äquivalenztabelle anerkannt:
7
Bachelorprüfungsordnung
08.05.2002
Bachelorprüfungsordnung
18.01.2006
Mathematik 1 Mathematik 1
Mathematik 2 Mathematik 2
Theoretische Informatik 1 Theoretische Informatik 1
Theoretische Informatik 2 Theoretische Informatik 2
Praktische Informatik 1 Praktische Informatik 1
Praktische Informatik 2 Praktische Informatik 2
Praktische Informatik 3 Praktische Informatik 3
Technische Informatik 1 Technische Informatik 1
Technische Informatik 2 Technische Informatik 2
Fachinformatik Fachinformatik
Informatik und Gesellschaft Informatik und Gesellschaft
Propädeutik Propädeutik
Software - Projekt Software ­ Projekt
Datenbankgrundlagen
Bachelor-Projekt Bachelor-Projekt
Informatik-Wahlpflicht Informatik-Wahlpflicht
Veranstaltungen außerhalb der
Informatik
General Studies
Freie Wahlpflicht Freie Wahlpflicht
Bremen, den 20. Januar 2006 Der Rektor
8
Anlage 1
Prüfungsanforderungen für das Vollfach Informatik (inkl. General Studies)
Modulbereich Modul P/WP CP Prüfungsform
Theorie Mathematik 1 P 8
(davon 3 CP
GS)
i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Mathematik 2 P 8 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Theoretische Informatik 1 P 6 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Theoretische Informatik 2 P 6 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Praxis Praktische Informatik 1 P 8
(davon 4 CP
GS)
i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Praktische Informatik 2 P 6 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Praktische Informatik 3 P 6 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Datenbankgrundlagen P 4 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Technische Informatik 1 P 8 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Technische Informatik 2 P 8 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Anwendung Fachinformatik
(Medien/Wirtschaft/Produ
ktion)
P 12 i.d.R. Übungen mit
Fachgespräch
Informatik und
Gesellschaft
P 6
(davon 2 CP
GS)
i.d.R. Referat mit
Ausarbeitung
Projekte Propädeutik P 2
(davon 2 CP
GS)
i.d.R. Referat mit
Ausarbeitung
Software-Projekt P 14
(davon 4 CP
GS)
Projektarbeit
Bachelor-Projekt P 18
(davon 6 CP
GS)
Projektarbeit
Wahlpflicht Veranstaltungen aus den WP 48 frei
9
Bereichen Informatik
(Praxis, Theorie,
Anwendung) und General
Studies wie in § 2
beschrieben
Bachelorarbeit P 12 Bachelorarbeit und
Kolloquium
Summe der notwendigen CP 180
Der erfolgreiche Abschluss von ...... ist
Voraussetzung
für Belegung des Moduls
Praktische Informatik 1 Praktische Informatik 2
Praktische Informatik 2 Software-Projekt
Software-Projekt Bachelor-Projekt
Im Wahlpflichtbereich Informatik werden etwaige Vorkenntnisse, die zur erfolgreichen
Absolvierung von Modulen notwendig sind (vgl. § 2 Abs. 4), bei der Jahresplanung
des Lehrprogramms festgelegt und im Veranstaltungsverzeichnis angegeben.
10
Prüfungsordnung Informatik 2006 (Bachelor) Prüfungsordnung Informatik 2006 (Bachelor)

 



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