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Textalternate  Prüfungsordnung BA Fachbezogene Bildungwissenschaften
Fulltext:
1
Fachspezifische Prüfungsordnung
für den Bachelorstudiengang
'Fachbezogene Bildungswissenschaften' (FBW)
der Universität Bremen
vom 16. Februar 2006 1
Der Rektor der Universität Bremen hat am 16. Februar 2006 nach § 110 Abs. 2 des
Bremischen Hochschulgesetztes in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Juli 2003
(Brem. GBl. S. 295) die fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang
,,Fachbezogene Bildungswissenschaften (Elementar-, Grundschul- und
Sekundarschulbereich)", im nachfolgenden Text bezeichnet als ,,FBW" in der nachstehenden
Fassung genehmigt:
Die fachspezifische Prüfungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen Teil der
Prüfungsordnung für Bachelorstudiengänge der Universität Bremen vom 13. Juli 2005.
§ 1
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Fachsemester.
§ 2
Studienaufbau und Studienumfang
(1) Die Prüfungsgebiete der Fächer einschließlich der Fachdidaktik sowie die dazugehörigen
Module sind in der Anlage 1 in § 2 (1)2
beschrieben.
(2) Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache gehalten.
Anlage 1 kann in § 2 (2) eine abweichende Regelung vorsehen.
(3) Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelor-Studiengangs FBW sind insgesamt
180 Kreditpunkte (CP) zu erwerben. Das Studium besteht aus zwei gleichgewichtigen
Fächern:
a. einem ersten Fach (45 CP)
b. einem zweiten Fach3
(45 CP)
c. dem Professionalisierungsbereich (75 CP, darunter 30 CP
Erziehungswissenschaften, 15 CP Schlüsselqualifikationen und je 15 CP
Fachdidaktik pro Fach4
)
d. einem Abschlussmodul (15 CP)
(4) Die geforderten Studienleistungen und Prüfungsanforderungen sind so strukturiert, dass
Studierende im 6. Studiensemester nach Studienplan bis zum 20. Mai eines Jahres
150 CP bescheinigt bekommen können, um sich für ein Masterprogramm bewerben zu
können.
(5) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden im jährlichen
Turnus angeboten5
. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden von der
1
Soweit diese Ordnung auf natürliche Personen Bezug nimmt, gilt sie für weibliche und männliche
Personen in gleicher Weise. Dienst- und Funktionsbezeichnungen bei Frauen werden in der
weiblichen Sprachform geführt.
2
Die Anlage 1 ist Bestandteil der Prüfungsordnung
3
Die Fächerkombinationsmöglichkeiten ergeben sich aus der Anlage 4
4
Die Prüfungsanforderungen für die allgemein-erziehungswissenschaftlichen Anteile und für die
Schlüsselqualifikationen sind den Anlagen 2 und 3 zu entnehmen.
2
Studienkommission in der Jahresplanung des Lehrprogramms ausgewiesen. Die Inhalte
und Ziele, auf die sich die Prüfungen im Einzelnen beziehen, sind in den
Modulbeschreibungen festgelegt.
(6) Darüber hinaus können auf Antrag auch weitere Module von den fachlich zuständigen
Studienkommissionen für die entsprechenden Prüfungsgebiete in das Lehrprogramm
aufgenommen werden.
(7) In den Studienfächern Hispanistik/Spanisch, Frankoromanistik/Französisch und English
Speaking Cultures/ Englisch ist ein Auslandsaufenthalt im Umfang von 4 Monaten in
Form eines Auslandsstudiums, eines berufsbezogenen Praktikums oder eines sonstigen
nachweisbaren, spracherwerbsrelevanten Auslandsaufenthaltes vorgesehen.
Näheres regelt die Anlage 1 der genannten Fächer.
(8) Es werden die folgenden obligatorischen Praktika durchgeführt:
Ein Orientierungspraktikum in der Verantwortung des Zentrums für Lehrerbildung
(6 CP), ein erziehungswissenschaftliches Praktikum in der Verantwortung des
Fachbereichs Erziehungswissenschaft (6 CP) und jeweils ein fachdidaktisches Praktikum
im ersten und im zweiten Fach in der Verantwortung der jeweiligen Fachbereiche.
Näheres regelt die Praktikumordnung.
§ 3
Prüfungsvorleistungen
(1) Für die Modulprüfungen können Prüfungsvorleistungen vorgesehen werden.
Prüfungsvorleistungen können einmal nachgebessert und zweimal im gleichen Semester
(einschließlich der folgenden vorlesungsfreien Zeit) wiederholt werden.
Die Anlage 1 kann in § 3 (1) eine abweichende Regelung vorsehen.
Weitere Wiederholungen sind erst bei einem erneuten Besuch der Lehrveranstaltung
möglich. Die Wiederholung kann auch in einer anderen Form als die der ursprünglichen
Leistung erfolgen.
(2) Prüfungsvorleistungen müssen bei der Anmeldung von Prüfungen erbracht sein.
Die Anlage 1 kann in § 3 (2) für einzelne Module eine abweichende Regelung vorsehen.
(3) Prüfungsvorleistungen können in folgenden Formen erbracht werden:
1. Referate
2. Sitzungsvorbereitungen und ­moderationen
3. (multimediale) Präsentationen
4. kurze schriftliche Arbeiten
5. Sitzungsprotokolle
6. Thesenpapiere
7. Übungsaufgaben
8. Lektüretests
9. Klausur
10. Mündliche Prüfungen
11. Hausarbeit
12. Vortrag
5
Die Anlage 1 kann in Tabelle 1 in Einzelfällen eine abweichende Regelung vorsehen.
3
13. Protokolle über die Durchführung von Versuchen
14. Teilnahmebescheinigung für Praktika
15. Gruppenpräsentation einer Laborarbeit
16. Erfahrungsbericht zum Schulpraktikum
17. Schriftliche Auswertung von Unterrichtsmaterialien
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin weitere
Prüfungsformen zulassen.
(4) Sofern in der Anlage 1 zu dieser Ordnung die Formen der Prüfungsvorleistungen nicht
festgelegt sind, kann der Prüfer eine Prüfungsform gemäß Abs. 3 festlegen. Formen und
Fristen sowie Dauer und Umfang der Prüfungsvorleistungen sind den Studierenden zu
Beginn des Moduls bekannt zu geben.
(5) Prüfungsvorleistungen werden mit ,,bestanden" bzw. mit ,,nicht bestanden" bewertet und
nicht benotet.
§ 4
Prüfungen
(1) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden.
Die Anlage 1 kann in § 4 (1) eine abweichende Regelung vorsehen.
Die erste Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung soll spätestens in der
darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit ermöglicht werden.
(2) Prüfungen können als Gruppenprüfung mit maximal 3 Personen durchgeführt werden.
Die Anlage1 kann in § 4 (2) eine abweichende Regelung vorsehen.
(3) Anmeldungen zu Modulprüfungen erfolgen spätestens zwei Wochen vor der jeweiligen
Prüfung.
Die Anlage 1 kann in § 4 (3) eine abweichende Regelung für die Anmeldung zu
Modulprüfungen vorsehen.
Nach der Anmeldung ist ein Rücktritt nur auf begründeten Antrag und mit Genehmigung
des Prüfungsausschusses möglich.
(4) Besteht eine Modulprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen (Teilprüfungen), so muss
jede Teilprüfung bestanden sein.
Die Anlage 1 kann in § 4 (4) abweichende Regelungen vorsehen.
(5) Prüfungen können in folgenden Formen erbracht werden:
1. Mündliche Prüfung
2. Klausur
3. Vortrag
4. Schriftlich ausgearbeitete Referate
5. Lerntagebuch
6. Erkundungsbericht
7. Praktikumbericht
8. Hausarbeit
9. Portfolio
10. Schriftliche Arbeitsaufträge
4
11. Projektbericht
12. Projektarbeit
13. Präsentation
14. Darstellung von Unterrichtskonzepten
15. Erfahrungsbericht zum Schulpraktikum
16. Didaktische Rezensionen
17. Förderplan
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin weitere
Prüfungsformen zulassen.
(6) Wiederholungen von nicht bestandenen Prüfungen können auch in einer anderen als der
ursprünglichen Prüfungsform durchgeführt werden.
(7) Sofern in der Anlage 1 die Prüfungsformen nicht festgelegt sind, kann der Prüfer eine
Prüfungsform gemäß Abs. 5 festlegen. Formen und Fristen sowie Dauer und Umfang der
jeweiligen Prüfungsform sind den Studierenden zu Beginn des Moduls bekannt zu geben.
Prüfungen müssen so terminiert werden, dass sie in dem Semester, in dem die
entsprechende Lehrveranstaltung bzw. ein Modul endet, erstmalig vollständig erbracht
und bewertet werden können.
§ 5
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
(1) Studien- und Prüfungsleistungen, die an der Universität Oldenburg erbracht wurden,
werden im Rahmen des Kooperationsvertrages anerkannt, sofern die Anlage 1 in § 5 (1)
dies vorsieht.
(2) Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, die im Rahmen eines
Auslandsstudiums zu erbringen sind, soll vor Antritt des Auslandsstudiums mit dem
Prüfungsausschuss (FBW) geklärt werden.
§ 6
Abschlussmodul
(1) Das Abschlussmodul umfasst 15 CP und besteht aus der Bachelorarbeit und einem
begleitenden Seminar, in dem über Fragestellung, Methode und Inhalt der Bachelorarbeit
berichtet wird.
Näheres regelt die Anlage 1 in § 6 (1).
(2) Die Anmeldung zur Bachelorarbeit setzt den Erwerb einer Mindestzahl von Kreditpunkten
voraus.
Die Mindestzahl ist in § 6 (2) der Anlage 1 festgelegt.
(3) Die Bearbeitungszeiten und die höchstmöglichen Verlängerungsfristen für die
Bachelorarbeit sind in § 6 (3) der Anlage 1 festgelegt.
(4) Ob die Bachelorarbeit als Einzelarbeit oder als Gruppenarbeit erstellt werden kann,
regelt die Anlage 1 in § 6 (4) und legt ggf. die maximal zulässige Gruppengröße fest
(5) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.
Der Prüfungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die
Betreuung und Bewertung gewährleistet ist.
Abweichende Regelungen können in der Anlage 1 in § 6 (5) festgelegt werden.
5
Im Fach einer neueren Fremdsprache ist ­ sofern die Bachelorarbeit in deutscher
Sprache geschrieben wird - eine Zusammenfassung der Bachelorarbeit in der jeweiligen
Fremdsprache beizufügen.
(6) Über die Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
Die Anlage 1 kann in § 6 (6) eine abweichende Regelung vorsehen.
(7) Eine mit ,,nicht ausreichend" bewertete Bachelorarbeit oder ein mit ,,nicht ausreichend"
bewerteter Teil einer Gruppenarbeit kann auf Antrag der betreffenden Kandidatin einmal
mit neuem Thema wiederholt werden. Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach
Bekanntgabe der Benotung zu stellen.
(8) Die Bachelorarbeit kann in einem der beiden Fächer oder in Erziehungswissenschaften
geschrieben werden.
§ 7
Prüfungsanforderungen der Bachelorprüfung
(1) Als Voraussetzung für die Zulassung zu den jeweiligen Modulprüfungen sind gem. den
Regelungen in Anlage1 Prüfungsvorleistungen zu erbringen.
(2) Die Prüfungsanforderungen sind in Anlage 1 aufgeführt.
(3) Das Studium einiger Module setzt den erfolgreichen Abschluss von anderen Modulen
gem. den Regelungen in Anlage 1 voraus.
§ 8
Zeugnis und Urkunde
Aufgrund der bestandenen Prüfung wird der akademische Grad ,,Bachelor of Arts"
(abgekürzt: B.A.) verliehen.
§ 9
Geltungsbereich und Inkrafttreten
Diese Prüfungsordnung tritt nach Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung zum
1. Oktober 2005 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2005/06
erstmals im Bachelorstudiengang FBW an der Universität Bremen immatrikuliert wurden.
Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Bremen, den 16. Februar 2006 Der Rektor
Anlage 1: Fachspezifische Regelungen der Fächer
Anlage 2: Regelungen des Professionalisierungsbereichs ,,Erziehungswissenschaften"
Anlage 3: Regelungen des Professionalisierungsbereichs ,,Schlüsselqualifikationen"
Anlage 4: Fächerkombinationsmöglichkeiten
Prüfungsordnung BA Fachbezogene Bildungwissenschaften Prüfungsordnung BA Fachbezogene Bildungwissenschaften

 



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