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1
Inhaltsverzeichnis
§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Ziele des Studiums
§ 3 Aufbau des Studiums
§ 4 Inhalt des Studiums
§ 5 Lehr- und Lernformen
§ 6 Praktika
§ 7 Auslandsaufenthalte
§ 8 Studienberatung und Betreuung der Studierenden
§ 9 Inkrafttreten
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang "Fachbezogene
Bildungswissenschaften (Elementar-, Grundschul- und Sekundarschulbereich)"
Der Rektor der Universität Bremen hat am .................... nach § 110 Abs. 5 des Bremischen
Hochschulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Juli 2003 (Brem.GBl. S.
295 ­ 334) die Studienordnung für den Bachelorstudiengang ,,Fachbezogene
Bildungswissenschaften (Elementar-, Grundschul- und Sekundarschulbereich)", im
nachfolgenden Text bezeichnet als ,,FBW" in der nachstehenden Fassung genehmigt.
§ 1
Geltungsbereich
Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der Prüfungsordnung für den
Bachelorstudiengang ,,FBW" der Universität Bremen das Studium des
Bachelorstudiengangs ,,FBW".
§ 2
Ziele des Studiums
(1) Der Studiengang soll auf ein wissenschaftsbasiertes professionelles Agieren in
pädagogischen Handlungsfeldern vorbereiten. Dazu soll ein Grundverständnis für die
Zusammenhänge zwischen exemplarischen Aspekten aus dem weiten Spektrum der
Fachdisziplinen und dem Bildungsprozess von Kindern und Jugendlichen
forschungsbasiert und anwendungsorientiert erworben werden. In den Wahlfächern
und in Erziehungswissenschaften soll in grundlegende Methodiken eingeführt, die
Basis für analytisches Denken und selbständiges, wissenschaftliches Arbeiten gelegt
sowie die Fähigkeit zur Reflexion entwickelt werden.
(2) Das Bachelor-Studium qualifiziert für Tätigkeiten in Kindertageseinrichtungen, in
Horten, in Schulen und in außerschulischen Bildungseinrichtungen. Absolventinnen
und Absolventen des Studiengangs sind spezialisiert auf die Unterstützung von
Kindern und Jugendlichen in domänespezifischen Bildungsprozessen.
(3) Indem die Kernaufgabe des Lehrerberufs, nämlich die gezielte und nach
wissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltete Planung, Organisation und Reflexion
von Lehr- und Lernprozessen sowie ihre individuelle Bewertung und Unterstützung im
Mittelpunkt des Studienangebots steht, bereitet der Bachelor FBW zugleich auf das
Master-Studium (Master of Education) vor, mit dem die Bildungsvoraussetzungen für
ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Grund-, Haupt- und Realschulen bzw.
Sonderschulen) erworben werden kann.
2
(4) Im Bachelorstudiengang ,,FBW" wird diese Spannweite der Aufgaben durch einen
gestuften Praktikaaufbau auch im Studium deutlich.
(5) Das besondere Profil des Bachelorstudiengangs ,,FBW" ist gekennzeichnet durch
eine starke Kohärenz des Gesamtangebots bei gleichzeitiger Möglichkeit, sich mit bis
zu einem Drittel des Lehrangebots für den Elementarbereich, Grund- oder
Sekundarschulen zu spezialisieren.
(6) Innovativ in Deutschland ist der Einbezug des Elementarbereichs als
bildungswissenschaftlich fundiertes Berufsfeld. Absolventinnen und Absolventen
sollen nicht nur den schulischen Standards, sondern auch den Anforderungen der
Bildungspläne im Elementarbereich gerecht werden können, die die Basis für die
schulischen Bildungsprozesse beschreiben. Damit entspricht der
Bachelorstudiengang ,,FBW" den internationalen Gepflogenheiten einer einheitlichen
Ausbildung des Lehrpersonals für Kinder von 0 bis 16 Jahren.
(7) Die fachspezifischen Ziele sind in der Anlage B1 dargestellt.
§ 3
Aufbau des Studiums
(1) Das Studium besteht aus:
a. einem ersten Fach
b. einem zweiten Fach
c. dem Professionalisierungsbereich bestehend aus Erziehungswissenschaften
(EW), Schlüsselqualifikationen und Fachdidaktik pro Fach
d. einem Abschlussmodul inklusive einer Bachelorarbeit, die entweder in einem
der beiden Fächer oder in den EW zu schreiben ist.
(2) Für den Bachelorstudiengang ,,FBW" sind die in Anlage A1 dargestellten
Fächerkombinationen zugelassen.
(3) In den Studienfächern Elementarmathematik und Deutsch wird eine stufenspezifische
Spezialisierung (Elementarbereich, Grundschule, Sekundarschule) angeboten.
(4) Im fachspezifischen Studienverlaufsplan (Anlage B2) wird der empfohlene Verlauf
des Studiums über sechs Semester abgebildet.
(5) Das Studium ist in Module gegliedert: Stoffgebiete bzw. Veranstaltungen, die in
einem fachlichen oder thematischen Zusammenhang stehen, werden zu in sich
abgeschlossenen Studienmodulen zusammengefasst.
(6) Das Studium besteht aus Pflichtmodulen und Wahlpflichtmodulen. Bei
Wahlpflichtmodulen muss der/die Studierende Veranstaltungen aus vorgegebenen
Fächerkatalogen wählen.
(7) Alle Module werden mit Prüfungen abgeschlossen, deren Bestehen Voraussetzung
für die Vergabe der jeweiligen Kreditpunkte ist. Der fachspezifische Modulkatalog
(Anlage B3) enthält für jedes Fach eine Auflistung aller Module und
Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich und die jeweils zugeordneten
Kreditpunkte.
3
§ 4
Inhalte des Studiums
Die Fachinhalte der Module werden im Modulkatalog für das jeweilige Studienfach
beschrieben (Anlage B3).
§5
Lehr- und Lernformen
(1) Lernen erfordert immer eine angemessene Balance von Instruktion und Konstruktion,
d.h. eher an Instruktion orientierten Lernformen und solchen, in denen die
Eigentätigkeit der Lernenden im Vordergrund steht. Zur Erreichung der
vielschichtigen Qualifikationsziele sind eine Vielfalt von Lehr- und Lernformen
vorgesehen. Hauptsächlich sieht das Studium im Bachelorstudiengang ,,FBW"
Vorlesungen, Übungen, Praktika, Seminare, Projekte und unterstütztes Selbstlernen
vor.
a. Vorlesungen dienen der systematischen Präsentation wissenschaftlicher
Kenntnisse. Sie stützen sich u. a. auf Skripte, Lehrbücher oder andere
Begleitmaterialien und dienen der zusammenhängenden Darstellung und
Reflexion eines Stoffgebiets. Die selbständige Bearbeitung von
Übungsaufgaben ist unerlässlich für das Verständnis der Vorlesungen.
b. Übungen sind unabdingbar, um sich die Inhalte der jeweiligen Vorlesung aktiv
anzueignen. Sie werden vorwiegend in Form von durch Tutoren betreuter
Gruppenarbeit und deren gemeinschaftlicher Besprechung organisiert.
Wesentlich ist dabei die regelmäßige selbständige Arbeit, die
Zusammenarbeit und Diskussion in kleinen Gruppen sowie die Rückmeldung
durch die Übungsleiter (Tutoren).
c. Seminare dienen der gemeinschaftlichen Erarbeitung von Inhalten in Gruppen
in unterschiedlichen Organisationsformen. Dabei übernehmen auch
Studierende Gestaltungsverantwortung für Sitzungen.
d. Das Schulpraktikum dient der intensiven Auseinandersetzung mit fachlichen
Lehr-Lernprozessen, die sorgfältig analysiert und in begrenztem Maße auch
selbst gestaltet und reflektiert werden. Im Zentrum steht die eigenständige
Praxiserprobung im Unterricht, die durch individuelle Beratung gestützt wird.
e. In einem Projekt wird produktorientiert und gemeinschaftlich, ggf. arbeitsteilig,
über einen längeren Zeitraum an einem gemeinsamen Thema gearbeitet. Die
studentische Aktivität zeichnet sich hier durch einen hohen Grad an
Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit für das Ergebnis aus.
f. Beim unterstützten Selbstlernen arbeiten die Studierenden anhand von
empfohlenen Materialien (Veröffentlichungen, Skripte, Programme für elearning etc.) selbständig. Sie werden dabei individuell von Lehrenden
unterstützt z.B. durch Intensivberatung zur Eingrenzung der Problemstellung,
durch Hilfestellung bei der Problemlösung, durch die Beurteilung erster
Lösungsversuche oder durch die gemeinsame Identifikation von vorhandenem
Lernbedarf der einzelnen Studierenden. Den Studierenden wird mitgeteilt,
wann und in welchem Rahmen sie auf die aktive Unterstützung der Lehrenden
zurückgreifen können (erweiterte Sprechstunden, netzbasierte Lernberatung
usw.).
(2) Lehrveranstaltungen können auch als Kombination verschiedener Lehr- und
Lernformen durchgeführt werden.
4
§ 6
Praktika
(1) Im Bachelorstudiengang ,,FBW" sind vier Praktika zu absolvieren: ein
Orientierungspraktikum, ein erziehungswissenschaftliches Praktikum und in jedem
der beiden Fächer ein fachdidaktisches Praktikum.
(2) Das Orientierungspraktikum dient dazu, den Studienanfängerinnen und
Studienanfängern die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Studienmotivation zu überprüfen
und ihnen Gelegenheit zu geben, erste Erfahrungen in Bezug auf das angestrebte
Berufsfeld und die damit verbundenen subjektiven Anforderungen zu machen.
(3) Das erziehungswissenschaftliche Praktikum macht bestimmte pädagogische Aspekte
von Schule und Unterricht zum Gegenstand systematischer Beobachtung und
kriteriengeleiteter Analyse. Im Mittelpunkt steht die selbstständige und aktive
wenngleich unterstützte und angeleitete Umsetzung theoretisch erarbeiteter
Kenntnisse und Grundlagen in konkreten Praxissituationen.
(4) In den fachdidaktischen Praktika sollen die Studierenden Prozesse des
fachbezogenen Lehrens und Lernens in den von ihnen gewählten Fächern sorgfältig
analysieren und in begrenztem Maße selbst gestalten und reflektieren.
(5) Näheres regelt die Praktikumordnung.
§ 7
Studienaufenthalte im Ausland
(1) Die Absolvierung von Studienabschnitten im Ausland wird gefördert. Das
Auslandsstudium soll der authentischen Erfahrung internationaler, insbesondere
europäischer Lern- und Forschungszusammenhänge im Arbeitsfeld ,,FBW" sowie der
Qualifizierung für einen internationalen Arbeitsmarkt dienen. Darüber hinaus soll ein
Verständnis für die Kulturen anderer Länder und Völker entwickelt werden.
(2) Auslandsaufenthalte können in Form eines Auslandsstudiums, eines
berufsbezogenen Praktikums oder eines sonstigen spracherwerbsrelevanten
Auslandsaufenthaltes stattfinden. In den Fächern English Speaking
Cultures/Englisch, Frankoromanistik/Französisch, Hispanistik/Spanisch ist ein
viermonatiger Auslandsaufenthalt verpflichtend.
(3) Die am Bachelorstudiengang ,,FBW" beteiligten Fachbereiche sollen für diesen
Studiengang mit ausländischen Universitäten Vereinbarungen über die Anerkennung
von Studien- und Prüfungsleistungen nach dem European Credit Transfer SystemVerfahren abschließen.
(4) Die von den Studierenden im Ausland zu erbringenden Leistungen sollten vor Beginn
des Auslandsaufenthaltes in Form eines Learning Agreements, das vom
Prüfungsausschuss des Bachelorstudiengangs FBW genehmigt werden muss,
festgelegt werden.
(5) Vor Antritt eines Auslandsstudiums wird empfohlen, Kenntnisse der jeweiligen
Fremdsprache auf dem Niveau C1 des European Framework zu erwerben.
5
§ 8
Studienberatung und Betreuung der Studierenden
(1) Zu Beginn des Wintersemesters finden für die Studierenden des ersten Semesters
Einführungstage statt. Sie dienen der ersten Orientierung im Studium und dem
Kennenlernen der Einrichtungen und der Lehrenden des Studiengangs.
(2) Das am Ende des ersten Semesters stattfindende Orientierungspraktikum dient auch
der Studienberatung.
(3) Nach dem ersten Studienjahr informieren sich die fachlich zuständigen
Studiengangskommission über die bis dahin erbrachten Studienleistungen der
Studierenden. Studierende, deren Studienerfolg bis dahin unzureichend erscheint,
werden zur Studienberatung aufgefordert.
(4) Studierende, die bis zum Beginn des achten Fachsemesters die Bachelorprüfung
noch nicht abgeschlossen haben, werden zu einer Studienberatung aufgefordert.
(5) Studierende, die die Regelstudienzeit um vier Semester überschreiten, ohne sich zur
abschließenden Prüfung gemeldet zu haben, werden unter Fristsetzung zur
Teilnahme an einer besonderen Studienberatung nach § 63 (3) BremHG
aufgefordert.
(6) Die Betreuung der Studierenden kann durch ein Mentoren- bzw. Mentorinnenmodell
unterstützt werden. Die Mentoren/Mentorinnen, in der Regel Hochschullehrerinnen
und ­lehrer oder wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betreuen die
ihnen auf freiwilliger Basis zugeordneten Studierenden individuell bei der Bewältigung
von Studienproblemen. Die Mentoren und Mentorinnen organisieren auch den
Erfahrungsaustausch zwischen den Studierenden. Die Mentoren und Mentorinnen
unterstützen die Studierenden auch bei der inhaltlichen Vorbereitung eines
Auslandsstudiums. Das Mentoren- bzw. Mentorinnenmodell dient auch der
individuellen Betreuung der ausländischen Studierenden im Bremer Studiengang.
§ 9
Inkrafttreten
Die Studienordnung tritt mit der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung zum .... in
Kraft. Sie wird in den Amtlichen Mitteilungen der Universität Bremen veröffentlicht.
Bremen, den .......... Der Rektor
A. Allgemeiner Anhang
Anlage A1 Fächerkombinationsmöglichkeiten
B. Fachspezifischer Anhang
Anlage B1 Fachspezifische Ziele
Anlage B2 Fachspezifischer Studienverlaufsplan
Anlage B3 Fachspezifischer Modulkatalog
6
Anlage A1
Fächerkombinationsmöglichkeiten:
1. Für den Elementarbereich:
Erstes Fach Zweites Fach
Germanistik/Deutsch
Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht
Elementarmathematik
Interdisziplinäre Sachbildung/Sachunterricht
2. Für den Grundschulbereich:
Erstes Fach Zweites Fach
Germanistik/Deutsch
English Speaking Cultures/Englisch,
Religionswissenschaft,
Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport und
Bewegungskultur, Interdisziplinäre
Sachbildung/Sachunterricht
Elementarmathematik
English Speaking Cultures/Englisch,
Religionswissenschaft,
Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport und
Bewegungskultur, Interdisziplinäre
Sachbildung/Sachunterricht
3. Für den Sekundarschulbereich:
Erstes Fach Zweites Fach
Germanistik/Deutsch
Elementarmathematik, English Speaking
Cultures/Englisch,
Frankoromanistik/Französisch,
Hispanistik/Spanisch, Biologie, Chemie,
Physik, Geschichte, Politik, Geographie,
Religionswissenschaft, Arbeitsorientierte
Bildung, Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport
und Bewegungskultur,
Elementarmathematik
Germanistik/Deutsch, English Speaking
Cultures/Englisch,
Frankoromanistik/Französisch,
Hispanistik/Spanisch, Biologie, Chemie,
Physik, Geschichte, Politik, Geographie,
Religionswissenschaft, Arbeitsorientierte
Bildung, Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport
und Bewegungskultur,
7
English Speaking Cultures/Englisch
Germanistik/Deutsch, Elementarmathematik,
Frankoromanistik/Französisch,
Hispanistik/Spanisch, Biologie, Chemie,
Physik, Geschichte, Politik, Geographie,
Religionswissenschaft, Arbeitsorientierte
Bildung, Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport
und Bewegungskultur
Frankoromanistik/Französisch
Germanistik/Deutsch, Elementarmathematik,
English Speaking Cultures/Englisch,
Hispanistik/Spanisch, Biologie, Chemie,
Physik, Geschichte, Politik, Geographie,
Religionswissenschaft, Arbeitsorientierte
Bildung, Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport
und Bewegungskultur
Hispanistik/Spanisch
Germanistik/Deutsch, Elementarmathematik,
English Speaking Cultures/Englisch,
Frankoromanistik/Französisch, Biologie,
Chemie, Physik, Geschichte, Politik,
Geographie, Religionswissenschaft,
Arbeitsorientierte Bildung,
Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik,
Musikpädagogik, Sportwissenschaft/Sport
und Bewegungskultur
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Studienordnung BA Fachbezogene Bildungwissenschaften
Studienordnung BA Fachbezogene Bildungwissenschaften


 



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