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Fulltext:
INFORMATIK (Diplom / Bachelor / Master)
Informatik ist die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Analyse, Entwicklung und Anwendung informationstechnischer Systeme, zumeist kurz
Computer genannt, befasst.
Angeboten werden derzeit die Studienabschlüsse Diplom (9 Semester) oder
Bachelor of Science (6 Semester). Die Einrichtung eines auf einem BachelorAbschluss aufbauenden Studiengangs mit dem Abschluss Master of Science
ist zum Wintersemester 2005/06 vorgesehen.
Das Studium mit Abschluss Diplom dient der wissenschaftlichen Vorbereitung der Studierenden auf die Berufspraxis in allen Bereichen der Entwicklung und Anwendung informationstechnischer Systeme und als Basis für eine
wissenschaftliche Forschungstätigkeit.
Das Studium mit Abschluss Bachelor of Science vermittelt vor allem berufsqualifizierende fachliche Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten. In Kombination mit einem anschließenden Studium mit Abschluss Master of Science ist
die Qualifikation vergleichbar mit dem Diplom-Abschluss.
Im Folgenden werden das Diplom- und das Bachelorstudium gemeinsam beschrieben. Auf Unterschiede wird explizit hingewiesen.
Allgemeines
In der Informatik geht es nicht allein um die effiziente Berechnung von Funktionen, sondern auch darum, was da eigentlich berechnet werden soll, wozu
das berechnet wird, welcher Nutzen und welcher Schaden daraus entsteht,
wie wir mit dem Computer umgehen, und wie wir uns dadurch verändern. Es
geht um die Modelle und Formalisierungen, die dem Rechnen erst einen Sinn
geben. Und es geht um die Benutzung, um die Interaktion mit dem Rechner.
Informatikerinnen und Informatiker entwickeln und untersuchen Betriebssysteme, Programmiersprachen, Benutzungsoberflächen, Text-, Bild- und Multimediaanwendungen, Prozesssteuerungen, neuronale Netze, Zeichenerkennungssysteme, Auskunftssysteme, Datenbanken und vieles mehr.
Das Studium bezieht sich auf die theoretischen, praktischen und technischen
Grundlagen der Informatik, auf deren Anwendung zur Lösung konkreter
Problemstellungen sowie auf die gesellschaftlichen Zusammenhänge dieser
Entwicklungs- und Anwendungsprozesse. Dies sind gleichzeitig die Fragestellungen für die Forschungsprojekte im Studiengang, die ein sehr breites
Universität Bremen
Zentrale Studienberatung / Studienzentrum Informatik

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Spektrum, von technisch-mathematischen Grundlagen über Konzepte und
Realisierungen informationstechnischer Systeme bis zu Fragen sozialer Folgen und Rahmenbedingungen umfassen. Neben dieser deutlichen Anwendungsorientierung ist für die Bremer Informatik-Studiengänge vor allem das
Projektstudium zu nennen, in dem Themen von praktischer Relevanz über
mehrere Semester in Gruppen bearbeitet werden.
Wem Mathematik nicht liegt, wer mit Englisch auf Kriegsfuß steht und wer
sich um die historischen, gesellschaftlichen, psychologischen, ökonomischen
und politischen Voraussetzungen und Wirkungen großer Softwaresysteme
nicht kümmern will, sollte gut überlegen, ob er oder sie wirklich Informatik
studieren will. Wer aber die Herausforderung annehmen möchte, in unbekanntem Terrain nach Formalisierungen zu streben, deren Grenzen zu erkennen und innerhalb dieser Grenzen Software zu gestalten, der oder die
sollte es gerne mit der Informatik versuchen.
Ziel des Studiums und Tätigkeitsfelder
Das Studium qualifiziert für eine verantwortliche Tätigkeit in der Informatik.
Es lebt aus der Spannung zwischen allgemeinen, grundlegenden Kenntnissen und speziellen instrumentellen Fertigkeiten. Es befähigt dazu, sich auf
rasch wechselnde Anforderungen der beruflichen Praxis selbständig einstellen zu können.
Das Studium mit dem Abschluss Diplom (Dipl. Inf.) soll einerseits in einer
Ausbildung auf wissenschaftlichem, forschungsnahen Niveau fachliche
Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten vermitteln, die auf dem Gebiet der
Informatik berufsqualifizierend sind, andererseits bietet es die Möglichkeit zu
einer Vertiefung bzw. Spezialisierung, auch als Basis für eine wissenschaftliche Weiterqualifikation zur Promotion.
Bachelor- und Masterstudium zusammen entsprechen weitgehend dem Diplomstudiengang. Die Kombination des Bachelor-Studiengangs Informatik mit
einem Master-Studiengang eines anderen Faches (oder umgekehrt) bietet
die Möglichkeit zum Erwerb einer Mehrfachqualifikation. Ein Wechsel zwischen dem konsekutiven Studium (Bachelor/Master) und dem einzügigen
Studium (Diplom) ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich; entsprechende Studienleistungen werden in der Regel anerkannt. Ein Doppelabschluss im selben Fach (Bachelor und Diplom) ist jedoch ausgeschlossen.
Informatikerinnen und Informatiker finden Arbeitsplätze in der Industrie, in der
Wirtschaft, im öffentlichen Dienst, sowohl bei Herstellern von ComputerHardware als auch bei Software-Herstellern, Anwendern und in Forschung
und Lehre.

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Aufbau des Studiums
Im Vordergrund des Studiums steht das Lernen, nicht das Prüfen. In diesem
Sinne fördert das Studium die Begegnung von Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in Lernsituationen. Es ist projektorientiert und
fördert das selbständige Lernen in Gruppen- und Einzelarbeit.
Diplom: Das Informatikstudium im Diplomstudiengang gliedert sich in ein
viersemestriges Grundstudium (abgeschlossen mit dem Vordiplom) und ein ebenso langes Hauptstudium, an das sich noch ein
Semester zur Anfertigung der Diplomarbeit anschließt.
Bachelor: Das Informatikstudium im Bachelorstudiengang ist auf sechs Semester angelegt und endet mit dem Abschluss ,,Bachelor of
Science" (B.Sc.). Mit diesem oder vergleichbaren Abschlüssen ist
es möglich, sich um einen Platz im konsekutiven Studiengang mit
dem Abschluss ,,Master of Science" (M.Sc.) zu bewerben.
Das Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist eine in sich abgeschlossene, prüfungsrelevante Studieneinheit, die sich aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen zusammensetzt. Einige Veranstaltungen sind fest vorgegeben (Pflichtmodule). Teilweise kann aber auch zwischen Veranstaltungen im
jeweiligen Modulbereich gewählt werden (Wahlpflicht).
Jede Lehrveranstaltung ist einem der fünf Modulbereiche Theorie, Praxis,
Anwendung, Projekte oder Wahl zugeordnet und mit einem ECTS-Punktwert
ausgewiesen. ECTS steht für das ,,European Credit Transfer System" und ist
ein Maß für den relativen Arbeitsaufwand, der für die einzelnen Veranstaltungen erbracht werden muss. Für Grund- und Hauptstudium im DiplomStudiengang bzw. für den Bachelorstudiengang gibt es Vorschriften, wie viele
Punkte in den einzelnen Modulbereichen zu erbringen sind.
Der erfolgreiche Besuch eines Moduls wird in der Regel in Form eines benoteten ,,studienbegleitenden Leistungsnachweises" (,,Schein" genannt) bestätigt. Im Modulbereich Wahl können auch unbenotete Nachweise (,,Erfolgreiche Teilnahme") eingebracht werden. Diese Leistungsnachweise erhält man
üblicherweise durch Bearbeitung von Übungsaufgaben, Referaten, Arbeitsberichten, mündlichen Prüfungen o.ä..
Diplom: Im Grundstudium werden allgemeine, grundlegende und unverzichtbare Kenntnisse vermittelt. Es endet mit dem Vordiplom.
Hierfür sind insg. 120 Punkte nachzuweisen (d.h. durchschnittlich
30 pro Semester), die sich folgendermaßen auf die fünf Modulbereiche verteilen:
- Theorie (Mathematik, Theoretische Inf.) ECTS: 28
- Praxis (Praktische Inf., Technische Inf.) ECTS: 36
- Anwendung (Fachinf., Informatik & Gesellschaft) ECTS: 18
- Projekte (Propädeutik, Software-Projekt) ECTS: 20
- Wahl ECTS: 18

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Im Hauptstudium sind ebenfalls 120 Punkte (+ 30 für die Diplomarbeit) nachzuweisen (d.h. durchschnittlich 30 pro Semester):
- Theorie ECTS: 12
- Praxis ECTS: 24
- Anwendung ECTS: 12
- Projekte (ein Projekt über 4 Semester) ECTS: 40
- Wahl ECTS: 32
Bachelor: In den ersten vier Semestern (vergleichbar mit dem Grundstudium des Diplom-Studienganges) werden vor allem allgemeine,
grundlegende und unverzichtbare Kenntnisse vermittelt. Ein zentraler Teil des fünften und sechsten Semester ist das Projekt, in
dessen Umfeld in der Regel auch die Abschlussarbeit (,,BachelorReport") geschrieben wird.
Für das Bachelor-Studium Informatik sind insg. 180 Punkte nachzuweisen (d.h. durchschnittlich 30 pro Semester), die sich folgendermaßen auf die fünf Modulbereiche verteilen:
- Theorie (Mathematik, Theoretische Inf.) ECTS: 34
- Praxis (Praktische Inf., Technische Inf.) ECTS: 48
- Anwendung (Fachinf., Informatik & Gesellschaft) ECTS: 24
- Projekte (Propädeutik, Software-Projekt) ECTS: 40
- Wahl ECTS: 34
Im Modulbereich Wahl muss eine gewisse Anzahl Punkte aus Modulen der
Informatik stammen (d.h. beliebige Angebote außerhalb der Pflichtmodule
aus den Bereichen Theorie, Praxis oder Anwendung). Weitere Punkte (,,freie
Wahlpflicht") können durch Module aus dem gesamten Lehrangebot der Universität eingebracht werden (beispielsweise durch Lehrveranstaltungen anderer Fächer, Sprachkurse oder ähnliches), um ,,über den Tellerrand zu
schauen" und das persönliche Qualifikationsprofil abzurunden.
Eine Übersicht über den Studienverlauf des Diplom bzw. des BachelorStudiums entnehmen Sie bitte den abgedruckten Verlaufsplänen.
Veranstaltungsformen / Projekte / Diplomarbeit
Neben den traditionellen Lehrveranstaltungsformen, wie Kurse (Vorlesungen
und Übungen), Seminare und Praktika, kommt den Projekten große Bedeutung zu.
Ziel des Software-Projekts im 3. und 4. Semester ist das Erlernen aller praktischen Aspekte der Softwaretechnik anhand der Entwicklung eines größeren
Software-Systems im Team.
Das viersemestrige Projekt im Hauptstudium des Diplom-Studiengangs bzw.
das zweisemestrige Projekt im 5. und 6. Semester des Bachelorstudienganges wird zu einem großen Teil von den Studierenden organisiert (ca. 10-25
Personen pro Projekt). Die Arbeitsvorhaben der Projekte werden durch ge
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eignete Kurse vorbereitet und gestützt. Projektgegenstand sind Analyse,
Planung, Gestaltung, Entwicklung, Einsatz und Bewertung von Softwaresystemen. Die Themen haben praktische Relevanz. Das projektorientierte Studium bereitet darauf vor, umfangreiche Problemstellungen aus der beruflichen Praxis in arbeitsteiligen Teams kooperativ zu lösen. Der Leistungsnachweis basiert u. a. auf dem Abschlußbericht.
Diplom: In der Diplomarbeit am Ende des Studiums zeigen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, in einer vorgegebenen Zeit (in der
Regel 6 Monate) eine Fragestellung selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
Bachelor: In der Regel wird die B.Sc.-Abschlußarbeit (B.Sc.-Report) im
Rahmen des Projektes erstellt und dokumentiert den darin geleisteten individuellen Beitrag.
Anmerkungen zu den Studienverlaufsplänen
Die Modularisierung erlaubt eine flexible Gestaltung des Studienverlaufes. In den Tabellen
ist ein typischer Studienverlauf dargestellt (30 Punkte pro Semester). Natürlich ist es aber
möglich, in einem Semester mehr Punkte zu machen und dafür in einem anderen weniger. Namentlich gekennzeichnete Veranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen.
1. Anstelle von frei wählbaren Nebenfächern ist in den Studiengang die Angewandte
Informatik fest integriert. So besteht bei dem sich über zwei Semester erstreckenden Modul ,,Fachinformatik" die Wahl zwischen Wirtschafts-, Produktions- und Medieninformatik als exemplarische Anwendungsbereiche. Auf Vorschlag der Studierenden können aber auch andere Anwendungsbereiche gewählt werden.
2. Das Modul ,,Software-Projekt" erstreckt sich über 2 Semester.
3. Von den beiden Modulen ,,Informatik und Gesellschaft" und ,,Wahlpflicht Theorie"
im Grundstudium sollte naheliegenderweise das eine im dritten Semester und das
andere im vierten Semester besucht werden.
4. ,,Wahlpflicht" steht für beliebige Module aus dem Wahlpflicht-Katalog des jeweiligen
Modulbereiches.
5. Diplom: Das Modul ,,Projekt" im Hauptstudium erstreckt sich über 4 Semester.
6. Bachelor: Das ,,B.Sc.-Projekt" soll nicht vor dem 5. Semester begonnen werden.
Die B.Sc.-Abschlußarbeit wird in der Regel im Rahmen dieses Projektes erstellt
und dokumentiert den darin geleisteten individuellen Beitrag.
7. Diplom: Wahlpflichtmodule im Hauptstudium (mit Ausnahme des Modulbereiches
,,Wahl") müssen Aufbau- oder Vertiefungsmodule sein. In den Modulbereichen
Theorie, Praxis und Anwendung müssen insg. mindestens 18 Punkte aus Vertiefungsmodulen stammen. Vier Aufbau-/Vertiefungsmodule (aus mindestens zwei
verschiedenen Modulbereichen) müssen über mündliche Prüfungen abgedeckt
werden.
8. Bachelor: Die Wahlpflichtmodule im fünften und sechsten Semester (mit Ausnahme
des Modulbereiches ,,Wahl") müssen Aufbaumodule sein. Zwei der Wahlpflichtmodule (aus verschiedenen Modulbereichen) müssen über mündliche Prüfungen abgedeckt werden.

Diplom-GrundstudiumInformatik
Sem.THEORIEPRAXISANWENDUNGPROJEKTEWAHL
Mathematische
Grundlagen1
8
Praktische
Informatik1
8
Propädeutik:
Wiss.Arbeiten
2
1
Theoretische
Informatik1
6
630
Mathematische
Grundlagen2
8
Praktische
Informatik2
6
2
Technische
Informatik1
8
Fachinformatik
(Wirtschafts-,
Medien-oder
Produktionsinformatik)1
6230
Praktische
Informatik3
6
3
Technische
Informatik2
8
6430
4
[Wahlpflicht]3,4
6
Informatikund
Gesellschaft36
SoftwareProjekt2
12
[freie
Wahlpflicht]
12
[InformatikWahlpflicht]
6
1230
2836182018120
Diplom-HauptstudiumInformatik
Sem.THEORIEPRAXISANWENDUNGPROJEKTEWAHL
5­8[Wahlpflicht]4,7
12[Wahlpflicht]4,7
24[Wahlpflicht]4,7
12Projekt5
40
[freie
Wahlpflicht]
14
[InformatikWahlpflicht]
18
32120
9Diplomarbeit3030
1224124032150
DieZahlenangabenstehenfürECTS-Punkte.

Bachelor-StudiumInformatik
Sem.THEORIEPRAXISANWENDUNGPROJEKTEWAHL
Mathematische
Grundlagen1
8
Praktische
Informatik1
8
Propädeutik:
Wiss.Arbeiten
2
1
Theoretische
Informatik1
6
630
Mathematische
Grundlagen2
8
Praktische
Informatik2
62
2
Technische
Informatik1
8
Fachinformatik
(Wirtschafts-,
Medien-oder
Produktionsinformatik)1
630
Praktische
Informatik3
64
3
Technische
Informatik2
8
630
12
4
[Wahlpflicht]3,4
6
Informatikund
Gesellschaft36
SoftwareProjekt2
1230
530
6
[Wahlpflicht]4,8
6[Wahlpflicht]4,8
12[Wahlpflicht]4,8
6
Projekt6
(incl.Bachelor-Report)20
[freie
Wahlpflicht]
18
[InformatikWahlpflicht]
16
16
30
3448244034180
DieZahlenangabenstehenfürECTS-Punkte.

8
Geräteausstattung
Der Studiengang Informatik verfügt über eine Ausstattung an Rechnern unterschiedlicher Architekturen und Betriebssysteme, die es den Studierenden
erlaubt, die verlangten Programmierarbeiten ohne den Einsatz privater
Rechner durchzuführen. Selbstverständlich gibt es aber Zeiten während des
Tages und während der Woche, zu denen es zu Engpässen kommt. Es handelt sich um Rechner, die zum größten Teil unter Unix/Linux betrieben werden. In einzelnen Labors kommen insbes. für Projekte im Hauptstudium weitere Geräte dazu. Immer mehr Studierende verfügen heute auch über eigene
Notebooks. Über ein in inzwischen weiten Teilen des Campus ausgebautes
Funknetz (,,wireless LAN") ist damit die Anbindung an die Rechner des Studiengangs und das Internet möglich.
Der Studiengang verfügt über ein breites Spektrum an Software. Im Studium
werden funktionale, logische und objekt-orientierte Programmiersprachen
bevorzugt.
Studienbeginn StudienanfängerInnen können sich nur zum
Wintersemester, Fortgeschrittene auch zum
Sommersemester bewerben.
Formblätter erhalten Sie ab Ende April bei der
Universität Bremen, Sekretariat für Studierende,
Bibliothekstraße, Verwaltungsgebäude,
Postfach 33 04 40, 28334 Bremen
oder im Internet: www.sfs.uni-bremen.de
(0421) 218-9999 (0421) 218-9022
studsekr@uni-bremen.de
Sprechzeiten: Mo., Mi., Do. von 9:00 bis 13:00 Uhr
Mi. 14:00 bis 16:00 Uhr
Einschreibfristen: zum WiSe bis 15.7.
zum SoSe bis 15.1. (nur Fortgeschrittene)
Einführungsveranstaltungen /
Beginn der Lehrveranstaltungen
Für StudienanfängerInnen finden bereits einige Wochen vor dem offiziellen Beginn der Lehrveranstaltungen spezielle Einführungsveranstaltungen und Vorkurse (z.B. Rechnereinführung, Wissenschaftliches
Arbeiten) statt. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig
darüber im Vorlesungsverzeichnis oder bei der
Studienberatung!
Zugangsvoraussetzungen Hochschulreife für wissenschaftliche Hochschulen
Praktika sind nicht vorgeschrieben

9
Diplom:
Studiendauer Regelstudienzeit: 8 Semester plus 1 Semester für die
Anfertigung der Diplomarbeit
Förderungshöchstdauer 9 Semester nach BAföG
Studienabschluss Diplom-Informatikerin/Diplom-Informatiker
Bachelor:
Studiendauer Regelstudienzeit: 6
Förderungshöchstdauer 6 Semester nach BAföG
Studienabschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Informatik
Lehrende 5 Professorinnen, 13 Professoren (weitere Berufungen laufen)
2 Honorarprofessoren sowie eine große Zahl wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Studierende Inf. Diplom: 1390 Studenten, 338 Studentinnen
Inf. B.Sc.: 55 Studenten, 14 Studentinnen
(Stand: Wintersemester 2003/04)
Studentische
Interessenvertretung
Allgemeiner StudentInnenausschuss (AStA)
Studentenhaus, 2. Etage, (0421) 218-3314
Studiengangsausschuss Informatik (Fachschaft)
Gebäude MZH, Raum 6450, (0421) 218-2571
stuga@informatik.uni-bremen.de

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Fachbereich/
Verwaltung
Fachbereich 3: Mathematik/Informatik
Verwaltung: Andree Hagedorn,
Gebäude MZH, Raum 7070,
(0421) 218-2948; (0421) 218-4935
hagedorn@informatik.uni-bremen.de
Geschäftsstelle: Ulrike Hübner,
Gebäude MZH, Raum 7130, (0421) 218-7065
uhuebner@informatik.uni-bremen.de
Prüfungsausschuss: Birgit Plate und Gabriele Erradi,
Gebäude MZH, Raum 7120,
(0421) 218-4970/-3572
plate@informatik.uni-bremen.de
gerradi@informatik.uni-bremen.de
Studien- und
Prüfungsordnung
Informationsmaterial
Fachbereichsverwaltung:
Diplomprüfungs- und Studienordnung,
Studienführer (derzeit in Überarbeitung)
Broschüre ,,Das Informatikstudium ist anders!"
Information und Motivation von Frauen und Mädchen für
das Informatikstudium
Zentrale Studienberatung:
Diplomprüfungs- und Studienordnung
Faltblatt ,,Studienmöglichkeiten an der Universität Bremen"
Broschüre ,,Das Informatikstudium ist anders!"
Information und Motivation von Frauen und Mädchen für
das Informatikstudium
Broschüre ,,Studieren mit Kind(ern) in Bremen"
Das Veranstaltungsverzeichnis der Universität Bremen ist
erhältlich in Bremer Buchhandlungen, in der Universitätsbuchhandlung in Bremen und Oldenburg, einzusehen in allen Universitätsbibliotheken sowie im Internet:
http://www.uni-bremen.de/veranstaltungen/vorlesungsverzeichnis

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Studienberatung Allgemeine Studienberatung
Zentrale Studienberatung, Universität Bremen,
Bibliothekstraße, Verwaltungsgebäude,
Räume 0020 ­ 0070
(0421) 218-4769 studber@uni-bremen.de
Telefonische Anfragen unter: (0421) 218-9595
bitte außerhalb der Beratungszeiten
Beratungszeiten (ohne Anmeldung):
Do, Di, Do 09:00 ­ 12:00 Uhr; Mi, Do 14:00 ­ 16:00 Uhr
Studienzentrum Informatik
Studienfachberatung Informatik
- Dr. Sabine Kuske,
Gebäude OAS, Raum 3005, (0421) 218-2335
- Dr. Shi Hui,
Gebäude MZH, Raum 8140, (0421) 218-2239
(insb. Beratung für ausländische Studierende)
- Ralf E. Streibl,
Gebäude MZH, Raum 3450, (0421) 218-4044
studienzentrum@informatik.uni-bremen.de
gemeinsame E-Mailadresse
Studiendekanin
Prof. Dr. Ute Bormann,
Gebäude MZH, Raum 5190, (0421) 218-7022
ute@informatik.uni-bremen.de
Sprechzeit ändert sich semesterweise,
bitte erkundigen Sie sich in der Fachbereichsverwaltung.
Internet www.informatik.uni-bremen.de
Fachbereich 3: Mathematik/Informatik
studienzentrum.informatik.uni-bremen.de
Studienzentrum Informatik ­ Studienfachberatung sowie
Sammlung für das Studium der Informatik an der Universität Bremen
relevanter Dokumente, Informationen und Hinweise (im Aufbau)
www.zsb.uni-bremen.de
Zentrale Studienberatung der Universität Bremen
Stand: Mai 2004 1000

Infopaper Computer Science Infoblatt Informatik

 



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