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Textalternate  Studienordnung Informatik 2002 (Bachelor/Master)
Fulltext:
Studienordnung
für die Studiengänge
Bachelor sowie Master of Science
des Fachs Informatik
der Universität Bremen
Version 1.44 29.4.2002
ii
Inhalt
§ 1 ZIELE.......................................................................................................................1
§ 2 AUFBAU DES STUDIUMS ...........................................................................................1
§ 3 LEHRANGEBOT.........................................................................................................2
§ 4 FORMEN DER LEHRE UND DES LERNENS..................................................................23
§ 5 PROJEKT ................................................................................................................34
§ 6 SOFTWARE-PROJEKT ..............................................................................................45
§ 7 INTERNATIONALER ABSCHLUSS................................................................................5
§ 8 STUDIENBERATUNG UND BETREUUNG DER STUDIERENDEN .......................................5
§ 9 INKRAFTTRETEN.....................................................................................................56
ANHANG 1: PFLICHTMODULE FÜR DEN ABSCHLUSS B.SC......................................................6
ANHANG 2: WAHLPFLICHT-MODULBEREICHE.......................................................................6
ANHANG 3: MODELL-STUDIENPLÄNE...................................................................................6
§ 1 Ziele
(1) Die Studiengänge ,,Informatik" werden von dem Fach Informatik (FB3) getragen.
Sie sind an folgenden Leitsätzen ausgerichtet:
· Das Studium ist in Inhalt und Form dreifach orientiert: an der fachlichen Entwicklung, an der pädagogischen Praxis und an Einsichten in die gesellschaftlichen Veränderungen.
· Das Studium qualifiziert für eine verantwortliche Tätigkeit in der Informatik. Es
wird auf wissenschaftlicher Basis durchgeführt. Es lebt aus der Spannung zwischen allgemeinen, grundlegenden Kenntnissen und speziellen, instrumentellen Fertigkeiten; dabei betont es die Grundlagen gegenüber den Fertigkeiten, aber das eine ist ohne das andere nicht zu haben. Das Studium befähigt
dazu, sich auf rasch wechselnde Anforderungen der beruflichen Praxis selbständig einstellen zu können.
· Im Vordergrund des Studiums steht das Lernen, nicht das Lehren oder Prüfen.
Lehren bedeutet: Lernen zu ermöglichen. Das Studium fördert die Begegnung
von Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in Lernsituationen.
· Das Studium ist projektorientiert. Es pflegt die Überschreitung fachlicher
Grenzen und fördert das selbständige Lernen in Gruppen- und Einzelarbeit.
· Dieses Studium ist studierbar. Es macht Freude und verlangt Verantwortung.
Es regt dazu an, sich in unbekannte gedankliche Räume hinein zu wagen. Es
ist heiter und herausfordernd.
Das Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) soll in einer Ausbildung auf wissenschaftlichem, forschungsnahen Niveau fachliche Kenntnisse,
Methoden und Fähigkeiten vermitteln, die auf dem Gebiet der Informatik berufsqualifizierend sind.
Das konsekutive Studium mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) bietet
die Möglichkeit zu einer Vertiefung bzw. Spezialisierung, auch als Basis für eine
wissenschaftliche Weiterqualifikation zur Promotion. Die Kombination mit B.Sc.bzw. M.Sc.-Studiengängen in einem anderen Fach bietet die Möglichkeit zum
Erwerb einer Mehrfachqualifikation. So liefert der Bachelor-Abschluss in ,,Informatik" z.B. eine "Grundqualifikation", die mit einem Masterabschluss in einem
anderen Fach zu einer Doppelqualifikation führt.
Ein Wechsel zwischen dem einzügigen Studium mit dem Abschluss Diplom zu
dem konsekutiven Studium mit den Abschlüssen B.Sc. und M.Sc. ist möglich;
entsprechende Studienleistungen werden anerkannt.
§ 2 Aufbau des Studiums
(1) Das Lehrangebot ist so zu organisieren, dass das Studium innerhalb der jeweiligen Regelstudienzeit (vgl. PO § 1 (5)), einschließlich der Zeit für das Anfertigen
der jeweiligen Abschlussarbeit, beendet werden kann. Die Studienkommission
Informatik sorgt für die Bereitstellung des notwendigen Lehrangebots.
(2) Das Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist eine in sich abgeschlossene,
prüfungsrelevante Studieneinheit, die sich aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen zusammensetzt. Das Studium besteht aus der erfolgreichen Teilnahme an Pflicht- und Wahlmodulen, die fachbezogen in Modulbereiche entspre 2
chend Anlage 1 zusammengefasst sind. Sie sind in Anlage 2 inhaltlich beschrieben.
(3) Die Teilnahme an einem Modul kann die vorherige erfolgreiche Teilnahme an
anderen Modulen zur Voraussetzung haben. Für die Pflichtmodule ist dies in
Anlage 2 jeweils angegeben. Bei allen anderen Modulen werden die notwendigen Voraussetzungen auf Vorschlag der Veranstalter im Rahmen der Lehrplanung (in der Regel im voraus für 4 Semester) angegeben. Die Forderung von
verbindlichen Voraussetzungen soll möglichst sparsam gehandhabt werden; eher
sollen ggf. Empfehlungen für Vorkenntnisse angegeben werden. Der Prüfungausschuss entscheidet in Absprache mit den Lehrenden evtl. über Ausnahmeregelungen.
(4) Elektronisch gestützte Lehrangebote sollen das Unterstützte Selbstlernen ermöglichen und fördern. Die Studienkommission Informatik regelt im Rahmen der
Lehrplanung, welche Module für das Selbststudium angeboten werden. Der
Prüfungsausschuss legt fest, wer ggf. als auswärtige/r Prüfer/in zugelassen ist; er
kann ggf. andere Prüfungsformen zulassen.
(5) Leistungspunkte und Benotung von im Ausland erbrachten Studienleistungen
werden über das European Credit Transfer System (ECTS) umgerechnet bzw.
analog auf Antrag durch den Prüfungsausschuss anerkannt.
(6) Wahl- bzw. Wahlpflichtmodule können in Englischer Sprache abgehalten werden.
Daher muss bei der Planung des Studiengangs auf ein ausreichendes Angebot
englischer Sprachkurse bzw. Kurse in technischem Englisch an der Universität
Bremen geachtet werden.
§ 3 Lehrangebot
(1) Das Lehrangebot ist in folgende Modulbereiche zusammengefasst:
· Theorie
· Praxis
· Anwendung
Die Module fallen in 3 Kategorien: Grundlagenmodule (Pflicht im B.Sc.-Curriculum), Aufbaumodule (eher für das B.Sc.-Curriculum) und Vertiefungsmodule
(für das M.Sc.-Curriculum).
(2) Für das Studium mit dem Abschluss "B.Sc." sind in jedem der Modulbereiche
Grundlagenmodule als Pflicht vorgeschrieben (vgl. §18 PO sowie Anhang 1),
ferner Aufbaumodule als Wahlpflicht (vgl. Anhang 2).
(3) Für das Studium mit dem Abschluss "M.Sc." sind Module auf dem Niveau
"Aufbaumodul" bzw. "Vertiefungsmodul" als Wahlpflicht vorgeschrieben (vgl. Anhang 2).
(4) Weitere Module können frei gewählt werden (vgl. § 18 PO).
§ 4 Formen der Lehre und des Lernens
(1) Lernen ist ein aktiver Prozess. Die Lehre hat die Aufgabe, diesen Prozess zu
unterstützen. Dazu werden folgende Formen des Lehrens und Lernens eingesetzt:
· Kurs (Vorlesung und Übung)
3
· Seminar
· Praktikum bzw. Labor
· Projekt (Arbeitsvorhaben und Plenum)
· Kooperatives Lernen
· Unterstütztes Selbstlernen
Lehrveranstaltungen können auch als Kombination verschiedener Lehr- und
Lernformen, einschließlich der Form des unterstützten Selbstlernens (Abs. 7),
durchgeführt werden. Die Lehr- und Lernformen eines Moduls werden von dem
veranstaltenden Fach festgelegt.
(2) Kurse dienen der systematischen Vermittlung fachlicher bzw. wissenschaftlicher
Kenntnisse sowie methodischer und instrumenteller Fertigkeiten. Sie stützen sich
auf Skripte, Lehrbücher oder andere Begleitmaterialien. In der Regel gliedern sie
sich in Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen dienen der zusammenhängenden Darstellung und Reflexion eines Stoffgebiets. Die Übungen dienen der
Anwendung des vorgetragenen Stoffs und der Einübung der methodischen und
instrumentellen Fertigkeiten. Die Studierenden in einem Kurs werden in der Regel in Übungsveranstaltungen mit ca. 20 Personen von Lehrenden betreut.
(3) Seminare dienen der selbständigen Erarbeitung einzelner Fachbeiträge zu einem
umfassenden, in der Regel wissenschaftlichen Thema sowie der Herausbildung
kommunikativer Kompetenz. Die Studierenden lernen in Seminaren insbesondere den Umgang mit Fachliteratur, die Vermittlung komplizierter Sachverhalte im
mündlichen Vortrag, die diskursive Auseinandersetzung mit Kritik sowie die Darstellung des Themas in einer schriftlichen Ausarbeitung. Die kontinuierliche Teilnahme am Seminar ist Voraussetzung für den Lernerfolg, weil nur so die Befassung mit dem Thema über den eigenen Beitrag hinaus und die Diskussion des
Gegenstandsbereich unter den Studierenden möglich ist.
(4) Praktika bzw. Labore dienen der intensiven Auseinandersetzung mit einzelnen
Lehrinhalten und dem Erlernen praktischer Fertigkeiten, z.B. durch Bearbeitung
experimenteller Aufgaben im Labor.
(5) Projekte dienen der Bearbeitung komplexer interdisziplinärer Fragestellungen.
(6) Kooperatives Lernen soll ebenso auf eine team-orientierte Berufspraxis vorbereiten und in möglichst vielen Lernsituationen praktiziert werden. Mögliche Beispiele
hierfür sind elektronische Foren als begleitende Angebote zu einer Lehrveranstaltung oder Ko-Autorensysteme zur gemeinsamen Erstellung von Lernmaterialien.
(7) Unterstütztes Selbstlernen dient zur selbständigen Erarbeitung von Lehrinhalten.
Eine Form ist die individuelle, aktive Unterstützung durch Lehrende, z.B. durch
Intensivberatung zur Eingrenzung der Problemstellung, durch Hilfestellung bei
der Problemlösung, durch die Beurteilung erster Lösungsversuche oder durch die
gemeinsame Identifikation von individuellen Lernbedarfen. Eine andere Form ist
die Unterstützung durch tutorielle Lernsysteme im Rahmen von virtuellen Lehrangeboten, die den individuellen Lernfortschritt berücksichtigen.
§ 5 Projekt
(1) Wesentlicher Teil des Studiums ist die Teilnahme an einem Projekt. Dadurch soll
den Studierenden Gelegenheit gegeben werden, an der Zielausgestaltung mit 4
zuwirken, eine konkrete Aufgabenstellung zu analysieren, die Aufgabe zu präzisieren, die erlernten Methoden bei der Lösung anzuwenden und die Ergebnisse
wissenschaftlichen Anforderungen entsprechend darzustellen. Das projektorientierte Studium bereitet darauf vor, umfangreiche Problemstellungen aus der beruflichen Praxis in arbeitsteiligen Teams kooperativ zu lösen.
(2) Die Themen der Projekte sollen praktische Relevanz haben und interdisziplinär
sein. Gegenstand von Projekten sind Analyse, Planung, Gestaltung, Entwicklung,
Einsatz und Bewertung technischer Systeme, einschließlich ihrer Software. Eine
fächerübergreifende Betreuung wird angestrebt.
(3) Projekte werden zu einem wesentlichen Teil von den Studierenden organisiert.
Das didaktische Ziel orientiert sich nicht nur am angestrebten Resultat, sondern
auch an den bei der Durchführung gesammelten Erfahrungen. Projekte sind eine
Form des Lehrens und Lernens, die von allen Beteiligten besondere Anstrengungen verlangt und besondere Erfolge erzielen lässt.
(4) Das Projekt ist ein Modul über 2 Semester für die Abschlüsse B.Sc. und M.Sc.
Es besteht neben der eigentlichen Projektarbeit aus Plena sowie ggf. aus speziell
zum Projektthema angebotenen Seminaren und Kursen. Plena (in der Regel
wöchentlich) dienen der Zielausgestaltung, der Koordination und dem Erfahrungsaustausch im Projekt (Berichte über den Projektfortschritt, Erörterung von
Problemen, etc.).
(5) Projekte beginnen in der Regel im Wintersemester. Im vorangehenden Sommersemester werden sie in geeigneter Weise (z.B. durch eine vorbereitende Lehrveranstaltung oder einen Workshop) vorgestellt. Die Studienkommission Informatik sorgt dafür, dass neue Projekte in ausreichender Zahl angeboten werden.
(6) Projekte sollen von der Studienkommission Informatik für etwa 15 Studierende
geplant werden. Melden sich für ein Projekt weniger als 8 oder mehr als 25 Studierende an, so sucht der bzw. die Vorsitzende der Studienkommission Informatik in Absprache mit den Beteiligten nach geeigneten Lösungen; dies kann bedeuten (z.B. bei einer Teilnehmerzahl kleiner als 5) , dass vorgeschlagene Projekte unter Berücksichtigung kapazitiver Aspekte nicht (oder nicht in der geplanten Form) zustande kommen. Die Studienkommission Informatik entscheidet über das Projektangebot.
(7) Das B.Sc.-Projekt soll nicht vor dem fünften Semester begonnen werden.
(8) Das M.Sc.-Projekt soll mit der Aufnahme des M.Sc.-Studiums beginnen; der
Prüfungsausschuss kann die vorherige Zulassung im Laufe des B.Sc.-Studiums
genehmigen..
§ 6 Software-Projekt
(1) Das Software-Projekt ist ein Modul im 3. und 4. Semester. Es orientiert sich in
der Veranstaltungsform an dem eigentlichen Projekt (vgl. § 5) und soll auf dessen Lehr- und Lernformen hinführen, wird aber stärker von den Veranstalter/inne/n vorgegeben.
(2) Hauptziel ist das Erlernen aller praktischen Aspekte der Softwaretechnik anhand
der Entwicklung eines größeren Softwarepakets im Team; wiss. Arbeiten und
Vortragstechnik werden (wie in einem Proseminar) geübt.
5
§ 7 Internationaler Abschluss
(1) Die Internationalisierung soll durch folgenden Maßnahmen gefördert werden:
Angebot englischsprachiger Lehrveranstaltungen,
Unterstützung von Auslandssemestern oder -Praktika in Kooperation mit ausländischen Partner-Hochschulen.
(2) Diese Angebote sind fakultativ; im Abschlusszeugnis zum M.Sc. wird das zusätzliche Zertifikat ,,internationaler Abschluss" vergeben, sofern im Studienverlauf
ausreichende Merkmale vorhanden sind:
mindestens 30 in den Abschluss eingebrachte Leistungspunkte wurden in
fremdsprachigen Lehrveranstaltungen erbracht, und
mindestens ein Semester wurde mit erfolgreichen Studienleistungen im
fremdsprachigen Ausland verbracht.
§ 8 Studienberatung und Betreuung der Studierenden
(1) Zu Beginn des Wintersemesters finden für die Studierenden des ersten Semesters Einführungstage statt. Sie dienen der ersten Orientierung im Studium und
dem Kennenlernen der Einrichtungen und der Lehrenden des Studiengangs.
(2) Das modularisierte Studium erfordert ein hohes Maß an Studienberatung. Die
Studienberatung soll die Studierenden bei der sinnvollen Zusammenstellung und
der geeigneten Auswahl von Modulen zur Vertiefung des Studiums unterstützen.
(3) Die Betreuung der Studierenden soll durch ein Mentorenmodell ergänzt werden.
Die Mentoren, in der Regel Hochschullehrer/innen oder wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, betreuen die ihnen auf freiwilliger Basis zugeordneten Studierenden
individuell bei der Bewältigung von Studienproblemen. Die Studierenden haben
einen Anspruch auf die Betreuung durch eine/n Mentor/in. Mentoren organisieren
auch den Erfahrungsaustausch zwischen den Studierenden in ihrer Mentorengruppe und unterstützen die Studierenden bei der inhaltlichen Vorbereitung eines
Auslandsstudiums.
(4) Der Prüfungsausschuss orientiert sich bis zum Ende des ersten Studienjahres
über den bisherigen Studienverlauf der Studierenden und informiert die Studierenden darüber. Nach Wahl der Studierenden führen die Mentoren oder Fachstudienberater eine Studienberatung durch.
(5) Fachstudienberater (bzw. weitere beratende Hochschullehrer/innen) haben auch
die Aufgabe, mit Studierenden, die mit Ende des achten Semesters noch nicht
den Abschluss B.Sc. erworben haben, ein Beratungsgespräch zu führen . Ziel
des Beratungsgesprächs ist es herauszufinden, welche Hinderungsgründe vorliegen und welche Hilfen zum Abschluss des Studiums gegeben werden können.
Es wird (insbesondere ggf. für Pflichtmodule) gemeinsam ein Studienverlaufsplan
angefertigt, anhand dessen alle 2 Semester der Studienerfolg überprüft wird.
(6) Der Prüfungsausschuss regelt die Zuordnung von beratenden Hochschullehrer/inne/n in Absatz (4) und (5).
§ 9 Inkrafttreten
Diese Studienordnung tritt mit dem Tag ihrer Genehmigung durch den Rektor der
Universität Bremen in Kraft.
6
Anhang 1: Pflichtmodule für den Abschluss B.Sc.
Anhang 2: Wahlpflicht-Modulbereiche
Anhang 3: Modell-Studienpläne
Conditions of Study Computer Science Studienordnung Informatik 2002 (Bachelor/Master)

 



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