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Universität Bremen










 


































 



 















 








Pressemitteilung Nr. 377 / 24. November 2005 RO
Brillanter Mathematiker zu Besuch an der Uni Bremen: Sir Roger Penrose










 



Albert Einstein, Stephen Hawking und Sir Roger Penrose: berühmte Wissenschaftler, die einiges gemeinsam haben. Sie alle sind durch ihre Forschung zu "Schwarzen Löchern", zu Raum und Zeit oder zu der Quanten- und Relativitätstheorie weltberühmt geworden. Am 30. November 2005 kommt Sir Roger Penrose, Professor für Mathematik an der Universität Oxford zu Besuch in die Hansestadt. Er wird um 17 Uhr in der Universität Bremen, Hörsaalgebäude (Keksdose) über "Three Worlds and Four Mysteries" sprechen.

Der Vortrag in englischer Sprache befasst sich mit dem Verhältnis von menschlichem Bewusstsein und physikalischen Gesetzen. Dabei geht es auch um das gegenwärtige Verständnis von physikalischen Gesetzen überhaupt und die Rolle, die die Mathematik dabei spielt. Die Veranstaltung wird gemeinsam organisiert von den beiden Mathematischen Fachbereichen der Universität Bremen und der International University Bremen.

Der Ausnahmewissenschaftler Penrose ist weltberühmt geworden durch seine Arbeiten zur Einsteinschen Relativitätstheorie (Schwarze Löcher, Twistoren) und zur Quantentheorie (Spin-Netzwerke) wie auch durch die nach ihm benannten Penrose-Kacheln und seine Gedanken zum Verhältnis von menschlichem Bewusstsein und Computern. Seine Werke "Computerdenken" (1991), "Der Schatten des Geistes" (1995) und "Das Grosse, das Kleine und der menschliche Geist" (1998) fanden nicht nur in Fachkreisen große Beachtung. Roger Penrose erhielt zahlreiche Ehrungen, Auszeichnungen und Preise, einige gemeinsam mit Stephen Hawking, mit dem er auch das Buch "Raum und Zeit" (1998) verfasste.


Weitere Informationen:

Universität Bremen
Fachbereich Mathematik/Informatik
Prof. Ulrich Krause
Tel. : 0421 / 218 3545




E-Mail:

krause@math.uni-bremen.de






Internet:


www.math.uni-bremen.de/cms/detail.php?id=14728





























Uni-press-release-05-377 Uni-Pressemitteilung-05-377

 



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